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Beschreibung
vor 10 Monaten
Abgrenzung bedeutet nicht, Mauern zu errichten – sondern klar bei
sich zu bleiben, auch wenn andere Erwartungen, Emotionen oder
Probleme an uns herantragen. Wer ständig verfügbar ist und
versucht, es allen recht zu machen, verliert schnell sich selbst.
Doch gesunde Abgrenzung ist kein Egoismus, sondern eine Form der
inneren Freiheit – sie schafft Raum für echte Verbindung, ohne sich
zu verausgaben. In dieser Folge sprechen Albert und Jan über die
Kunst der emotionalen Selbstabgrenzung: Was hilft, um Verantwortung
nicht ungefragt zu übernehmen? Was hat ein Affe mit dem Thema zu
tun? Und warum ist Loslassen manchmal der größte Akt der Liebe?
Inspiriert von Philosophen wie Epiktet und Szenen aus Hermann
Hesses Siddhartha, geht es um mehr Klarheit im Denken – und mehr
Leichtigkeit im Miteinander.
sich zu bleiben, auch wenn andere Erwartungen, Emotionen oder
Probleme an uns herantragen. Wer ständig verfügbar ist und
versucht, es allen recht zu machen, verliert schnell sich selbst.
Doch gesunde Abgrenzung ist kein Egoismus, sondern eine Form der
inneren Freiheit – sie schafft Raum für echte Verbindung, ohne sich
zu verausgaben. In dieser Folge sprechen Albert und Jan über die
Kunst der emotionalen Selbstabgrenzung: Was hilft, um Verantwortung
nicht ungefragt zu übernehmen? Was hat ein Affe mit dem Thema zu
tun? Und warum ist Loslassen manchmal der größte Akt der Liebe?
Inspiriert von Philosophen wie Epiktet und Szenen aus Hermann
Hesses Siddhartha, geht es um mehr Klarheit im Denken – und mehr
Leichtigkeit im Miteinander.
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