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Reden mit einem Menschen. Eine knappe Stunde lang. Eine Zumutung? Im Gegenteil: es ist die pure Verführung zum Zuhören.
Beschreibung
vor 10 Monaten
Auf der Schule in den Vereinigten Staaten wollte Jake Schneider wie
seine Schulkameraden sein: möglichst amerikanisch. Doch dann wurde
ihm bewusst, dass seine Wurzeln im Jiddischen liegen. Deswegen ist
der gebürtige New Yorker nach Berlin gezogen, um hier die Sprache
seiner Vorfahren mit Kulturveranstaltungen wieder zu beleben. Heute
bezeichnet Jake Schneider sich als Jiddischist. Was das für ihn
bedeutet und warum er seine Gedichte auf Jiddisch verfasst, erzählt
er im Gespräch mit Matthias Bertsch.
seine Schulkameraden sein: möglichst amerikanisch. Doch dann wurde
ihm bewusst, dass seine Wurzeln im Jiddischen liegen. Deswegen ist
der gebürtige New Yorker nach Berlin gezogen, um hier die Sprache
seiner Vorfahren mit Kulturveranstaltungen wieder zu beleben. Heute
bezeichnet Jake Schneider sich als Jiddischist. Was das für ihn
bedeutet und warum er seine Gedichte auf Jiddisch verfasst, erzählt
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