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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge tauchen wir in die oft übersehenen Zusammenhänge
zwischen frühen Lebenserfahrungen und unserem heutigen Verhalten
ein. Warum schieben manche Menschen wichtige Aufgaben immer wieder
auf? Warum fühlt sich Prokrastination manchmal wie ein innerer
Kampf an, den wir nicht gewinnen können? Wir beleuchten, wie unser
Nervensystem bereits in der Kindheit lernt, sich vor Überforderung
und emotionaler Unsicherheit zu schützen. Prokrastination entpuppt
sich dabei nicht als Faulheit oder mangelnde Disziplin, sondern als
clevere Überlebensstrategie eines Systems, das einst gelernt hat:
"Wenn ich nichts tue, kann ich auch nichts falsch machen."
Gemeinsam erkunden wir, wie sich diese Schutzmechanismen in
verschiedenen Lebensbereichen zeigen - von der beruflichen Lähmung
bis hin zu zwischenmenschlichen Beziehungen. Dabei sprechen wir
auch darüber, wie wir diese Muster erkennen und behutsam verändern
können, ohne das innere Kind zu verurteilen, das einst diese
Strategien entwickelt hat, um zu überleben. Eine Folge für alle,
die verstehen möchten, warum Veränderung manchmal so schwer fällt -
und wie Selbstmitgefühl der erste Schritt zur Heilung sein kann.
Als Gesprächspartnerin habe ich mir die Traumacoachin und Autorin
Kathie Kleff eingeladen. https://www.kathiekleff.com +++ Mein neues
Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde
dich kostenfrei zum Newsletter an:
https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse
findest du hier: https://sarahdesai.de
zwischen frühen Lebenserfahrungen und unserem heutigen Verhalten
ein. Warum schieben manche Menschen wichtige Aufgaben immer wieder
auf? Warum fühlt sich Prokrastination manchmal wie ein innerer
Kampf an, den wir nicht gewinnen können? Wir beleuchten, wie unser
Nervensystem bereits in der Kindheit lernt, sich vor Überforderung
und emotionaler Unsicherheit zu schützen. Prokrastination entpuppt
sich dabei nicht als Faulheit oder mangelnde Disziplin, sondern als
clevere Überlebensstrategie eines Systems, das einst gelernt hat:
"Wenn ich nichts tue, kann ich auch nichts falsch machen."
Gemeinsam erkunden wir, wie sich diese Schutzmechanismen in
verschiedenen Lebensbereichen zeigen - von der beruflichen Lähmung
bis hin zu zwischenmenschlichen Beziehungen. Dabei sprechen wir
auch darüber, wie wir diese Muster erkennen und behutsam verändern
können, ohne das innere Kind zu verurteilen, das einst diese
Strategien entwickelt hat, um zu überleben. Eine Folge für alle,
die verstehen möchten, warum Veränderung manchmal so schwer fällt -
und wie Selbstmitgefühl der erste Schritt zur Heilung sein kann.
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