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Beschreibung
vor 1 Jahr
Vjosa Osmani, die Präsidentin des Kosovo, ist am Mittwoch und
Donnerstag für zwei Tage für einen ofiziellen Staatsbesuch in der
Schweiz. Eigentlich ein aussenpolitischen Empfang wie jeder
andere. Osmani wird sich mit Bundespräsidentin Karin
Keller-Sutter treffen und Schweizer Firmen besichtigen. Es gibt
ein grosses Staatsbanket und man unterhält sich offizell über
wichtige politische Themen wie Sicherheit, Handel und
Investitionen.
Und trotzdem ist Osmanis Besuch besonders. Zu keinem anderen Land
hat die Schweiz eine so enge Beziehung wie zum Kosovo. Das hat
vor allem mit der schwizerisch-kosovarischen Diaspora zu tun.
Aktuell leben 200’000 Mensche aus dem Kosovo in der Schweiz. Bei
ihnen ist die Begeisterung über den Besuch der kosovarischen
Präsidentin riesig – weil er als Wertschätzung für ihre Arbeit
und Integration in der Schweiz gesehen wird.
Wer ist die Politikerin Vjosa Osmani? Wie haben
Migrationsgeschichten die Beziehung zwischen beiden Ländern
geprägt? Und wie könnten die Beziehungen zwischen der Schweiz und
dem Kosovo sich in Zukunft entwickeln?
Diese Fragen beantwortet Enver Robelli in einer neuen Folge des
täglichen Podcasts «Apropos». Er ist Balkan-Experte und Redaktor
im Ressort International.
Host: Philipp Loser
Produktion: Laura Bachmann
Zum Staatsbankett hat sich sogar Xherdan Shaqiri angekündigt
Interview mit (damals) Interimspräsidentin Vjosa Osmani -
«Kosovo braucht mehr Frauenpower»
25 Jahre nach dem Kosovo-Krieg: 5 Menschen – 5 Migrations
Geschichten
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