Smartphones zerstören Kindheit?

Smartphones zerstören Kindheit?

vor 1 Jahr
Jugend in den 70er Jahren: Kettcar-Fahren, Detektiv spielen, Cowboys und Indianer, Lego und Playmobil, Baumhäuser im Wald bauen. Eine glückliche Kindheit ganz ohne Smartphone. Mehr noch: Ganz ohne Mobiltelefon, ohne Internet und lange Zeit auch ohne Compu
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Episode 180

Jugend in den 70er Jahren: Kettcar-Fahren, Detektiv spielen,
Cowboys und Indianer, Lego und Playmobil, Baumhäuser im Wald
bauen. Eine glückliche Kindheit ganz ohne Smartphone. Mehr noch:
Ganz ohne Mobiltelefon, ohne Internet und lange Zeit auch ohne
Computer. Mit vielen analogen Beschäftigungsmaßnahmen. Ahnungslos
davon, dass eines Tages das grüne Wählscheibentelefon nicht nur
seine Schnur verliert, sondern Kids nicht mehr auf den Spielplatz
müssen, um Abenteuer zu erleben und Freunde zu treffen, sondern
einfach mit einem „Taschenfernseher“ sprechen können. Verklärte
Nostalgie?


Immer wieder untersuchen Neurologen, was es mit Kindern und
Jugendlichen macht, dass ihr wichtigster Bezugspunkt jetzt für
viele Stunden am Tag ein tragbares Social Media Device ist. Und
Initiativen fordern ein Mindestalter für Smartphones und auch
einheitliche Verbotsregeln an Schulen. Der Gedanke polarisiert
und erregt. Oft die Eltern mehr als ihre Kinder. Ein spannendes
Debatten-Thema für Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz - in
der Episode 180 der Turtlezone Tiny Talks.
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