049 Michael Schmidt, große Zeiten mit Great Britain Cars
vor 10 Monaten
Vieles was von der Insel kommt, ist nicht so schlecht wie sein Ruf
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Moin, grüß Gott und hallo liebe #Land-Rover-Fans, #Offroad Freaks
und #Abenteurer:Innen, ich begrüße heute explizit die Freunde von
Britischer Fahrkultur unter euch und freue mich, dass ihr bei der
49. Folge eures Lieblingspodcast Landy & Leute wieder mit dabei
seid. Ich bin euer Rainer Schuler, alias die Land Radde. Das erste
Drittel unserer Podcast-Saison 2025 ist schon wieder rum und ich
kann euch sagen, es ist so viel passiert, dass ich es manchmal gar
nicht glauben kann, wie vielen Landy- und Reise-Enthusiasten es
gibt, die offen sind und sich gerne mit dem tw. verrückten Leben
anderer Landy-FahrerInnen beschäftigen wollen. Praktisch so als
wenn man/frau zufällig nebeneinander am Strand campt. Da geht die
weltoffene Reisende doch auch auf den anderen zu, um mal zu hören,
wie es bisher so gelaufen ist. Gab es gute oder schlechte
Erfahrungen. Hast Du einen Tipp fürs nächste Ziel? Usw. und so
fort. Irgendetwas bleibt immer hängen und manchmal entstehen so
auch Freundschaften oder was ähnliches. Und heute gehe bzw. fahre
ich mit meinem neuen Outdoor Equipment mal ganz weltoffen auf einen
speziellen Landy-Fahrer zu und die Aufnahmetechnik wird dabei ober
sicherlich mehr Indoor verwendet. D.h. ich bin heute nicht im
Studio sondern in Kirchheim am Neckar, um mich mit Michael Schmidt
von Classic Line zu treffen. Dem Partner für Britische Fahrzeuge im
Südwesten. Denn dort gibt es sehr viele motorisierte Oldies die
normalerweise das Lenkrad auf der „falschen“ Seite haben. Michael
hat sich schon seit frühester Kindheit mit unserem Thema
beschäftigt, nämlich der Britischen Fahrkultur, die sicherlich mit
Land- und Range-Rover einen Beliebtheitshöhepunkt hatte, aber auch
andere Marken von der Insel waren und sind noch sehr beliebt. Das
nicht alle englischen Automarken, den besten Ruf hatten, ist zwar
gängige Meinung, aber wie man weiß, können solche Vorurteile auch
mal bröckeln. Wie Michael seine Jugendzeit auf einem Schrottplatz
verbracht, aber auch genutzt hat, um sich in alles, was Made in
Great Britain war, zu verlieben, warum nicht nur Rover königliche
Weihen zu teilhaben sollte und dass die Serie I nichts für Riesen
ist, warum aber ein Mini genau das Richtige für eine Schweizer
Detektivin, das wird euch Michael gleich selbst erzählen. Also
Leute holt euch jetzt noch schnell ein schönes Glas Jameson,
dreifach destilliert, macht es euch am Laberfeuer bequem und
genießt den #CampfireTalktogo,- und wenn ich das so sage, habe ich
schon diese typischen Whiskey-Geruch in der Nase. In diesem Sinne
wünsche ich euch, viel Vergnügen mit der 49. Folge und meinem Gast
Michael Schmidt.
und #Abenteurer:Innen, ich begrüße heute explizit die Freunde von
Britischer Fahrkultur unter euch und freue mich, dass ihr bei der
49. Folge eures Lieblingspodcast Landy & Leute wieder mit dabei
seid. Ich bin euer Rainer Schuler, alias die Land Radde. Das erste
Drittel unserer Podcast-Saison 2025 ist schon wieder rum und ich
kann euch sagen, es ist so viel passiert, dass ich es manchmal gar
nicht glauben kann, wie vielen Landy- und Reise-Enthusiasten es
gibt, die offen sind und sich gerne mit dem tw. verrückten Leben
anderer Landy-FahrerInnen beschäftigen wollen. Praktisch so als
wenn man/frau zufällig nebeneinander am Strand campt. Da geht die
weltoffene Reisende doch auch auf den anderen zu, um mal zu hören,
wie es bisher so gelaufen ist. Gab es gute oder schlechte
Erfahrungen. Hast Du einen Tipp fürs nächste Ziel? Usw. und so
fort. Irgendetwas bleibt immer hängen und manchmal entstehen so
auch Freundschaften oder was ähnliches. Und heute gehe bzw. fahre
ich mit meinem neuen Outdoor Equipment mal ganz weltoffen auf einen
speziellen Landy-Fahrer zu und die Aufnahmetechnik wird dabei ober
sicherlich mehr Indoor verwendet. D.h. ich bin heute nicht im
Studio sondern in Kirchheim am Neckar, um mich mit Michael Schmidt
von Classic Line zu treffen. Dem Partner für Britische Fahrzeuge im
Südwesten. Denn dort gibt es sehr viele motorisierte Oldies die
normalerweise das Lenkrad auf der „falschen“ Seite haben. Michael
hat sich schon seit frühester Kindheit mit unserem Thema
beschäftigt, nämlich der Britischen Fahrkultur, die sicherlich mit
Land- und Range-Rover einen Beliebtheitshöhepunkt hatte, aber auch
andere Marken von der Insel waren und sind noch sehr beliebt. Das
nicht alle englischen Automarken, den besten Ruf hatten, ist zwar
gängige Meinung, aber wie man weiß, können solche Vorurteile auch
mal bröckeln. Wie Michael seine Jugendzeit auf einem Schrottplatz
verbracht, aber auch genutzt hat, um sich in alles, was Made in
Great Britain war, zu verlieben, warum nicht nur Rover königliche
Weihen zu teilhaben sollte und dass die Serie I nichts für Riesen
ist, warum aber ein Mini genau das Richtige für eine Schweizer
Detektivin, das wird euch Michael gleich selbst erzählen. Also
Leute holt euch jetzt noch schnell ein schönes Glas Jameson,
dreifach destilliert, macht es euch am Laberfeuer bequem und
genießt den #CampfireTalktogo,- und wenn ich das so sage, habe ich
schon diese typischen Whiskey-Geruch in der Nase. In diesem Sinne
wünsche ich euch, viel Vergnügen mit der 49. Folge und meinem Gast
Michael Schmidt.
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