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Episoden

1 Stunde 6 Minuten
Moin, Grüezi, Grüß Gott und hallo liebe Defenderfreaks, Bulli-Fans und Testberichte-Leser! Heute brennt das Laberfeuer nicht im Podcaststudio, sondern mitten auf dem Vanlife Festival auf Ferropolis. Willkommen zur 83. Folge von Landy & Leute, ich bin’s, Rainer Schuler, eure Land Radde. Unser Wohnzimmer für heute ist der Monster Bulli, ein VW T6.1 mit viel Holz und noch mehr Geschichten. Mir gegenüber sitzt Axel Telzerow, den ihr bei Instagram als Outdoor Monster kennt und dem ich selbst schon seit Jahren folge. Gestern habe ich ihn auf dem Campground angesprochen, und er hat sofort Ja gesagt. Eine kleine Warnung vorab: Wir haben bei offener Schiebetür aufgenommen. Wenn ihr also Wind, Festivaltrubel oder den einen oder anderen Hund oder Nachbarn hört, dreht nicht an euren Kopfhörern. Das ist kein Tonfehler, das ist Ferropolis im Originalton, quasi Vanlife in Surround. • Warum ein junger Journalist erst Wochen von seiner Freundin trainiert werden musste, bevor er sich traute, beim Verleger um den Chefredakteursposten zu bitten, • wieso sein erster Defender am Ende bei einem Frauenarzt von einer Nordseeinsel gelandet ist, und • wie aus einer Liste mit 50 unverkauften Bullis plötzlich sein neuer Daily Driver wurde, das wird er euch gleich selbst erzählen. Also Leute, heute gibt es ausnahmsweise keinen Alkohol, sondern einen Energy-Drink als Empfehlung, und zwar natürlich den mit Monstern drin. Passender geht es bei diesem Gast nicht. Und jetzt macht es euch am Laberfeuer bequem und genießt den Drink und vor allem die Folge 83 mit Axel dem allseits beliebtem Outdoor Monster im #CampfireTalk togo. Und ich muss gestehen, ich habe mich in Axel an mehreren Stellen selbst wiedererkannt. Er hat 2017 Outdoor Monster gegründet, weil ihn genervt hat, dass er sich mit Social Media, Webseiten und SEO nicht auskannte. Bei mir war es mit dem Podcast ganz ähnlich: nicht zuschauen, sondern selber machen. Und sein wichtigster Satz für mich: lieber erst mal loslegen, als fünf Monate zu Hause zu sitzen und zu planen. Die ersten Reels waren nicht gut genug, na und, dann macht man eben bessere. Genau das sage ich meinen Kunden aus Handwerk und Mittelstand auch, wenn es um Digitalisierung und KI geht. Und dass Axel in 25 Jahren nie verklagt wurde, weil er jeden Test sauber dokumentiert, ist eine Lektion, die weit über Waschmaschinen und Powerstations hinausgeht. Ein besonderer Dank geht an Henning Pommeé von den Campermen aus Folge 72. Als ich ihn damals in der Schanze besucht habe, hat er mich auf das Outdoor Monster aus Hamburg aufmerksam gemacht. Ohne diesen Tipp hätte ich Axel gestern vielleicht gar nicht angesprochen. Und wer wissen will, ob Axel im neuen Sprinter endlich gut schläft und ob die nächste große Tour nach Mauretanien oder bis nach Georgien geht, der folgt ihm am besten bei Instagram unter Outdoor Monster. Wenn euch diese Folge gefallen hat, dann erzählt es euren Campingnachbarn, lasst mir ein paar Sterne bei Spotify oder Apple Podcasts da und schreibt mir, welchen Gast ihr euch als Nächstes am Laberfeuer wünscht.
1 Stunde 8 Minuten
Moin, Grüezi, Grüß Gott, ihr Weltenbummler, Schrauber und Leseratten da draußen! Heute wird es literarisch am Laberfeuer. Denn mein Gast hat nicht nur 18 Länder mit seinem Landy bereist, er hat sich danach auch noch einen ganz persönlichen Traum erfüllt: ein eigenes Buch. Gebunden, mit Farbfotos und, ganz wichtig für einen selbsternannten Buchfetischisten, natürlich mit Lesebändchen. Herzlich willkommen zur 82. Folge, hier im Podcaststudio von Landy & Leute, bzw. dort, wo ihr ihn jetzt gestreamt habt. Ich bin’s, Rainer Schuler, die Land Radde und euer Laberfeuer Host. Entdeckt habe ich Tino Wendelken bei den Campermen, einem meiner Lieblings-Podcasts. Mit Henning Pommeé aus Folge 72 ist daraus ja längst so was wie eine Freundschaft geworden. Dort hat Tino in einer Kurzfassung von seiner Reise erzählt, und mir war sofort klar: Die lange Version will ich hier am Laberfeuer hören. Tino wohnt im Landkreis Cuxhaven an der Wesermündung, ist bei der DEKRA Spezialist für das Betriebserlaubniswesen und nach eigener Aussage ein kleines bisschen Land Rover bekloppt. • Warum in England ein Land-Rover-Prototyp mit gerade mal 5.500 Kilometern auf der Uhr auf ihn gewartet hat, • wie bei der Farbgebung aus geplantem Wein eher ein Fruchtsaft wurde, der dem Landy seinen Namen gab, • und weshalb eine bosnische Familie am Marmeladentag zwei wildfremde Reisende einfach in ihre Mitte geholt hat, das wird er uns gleich selbst erzählen. Also Leute, schenkt euch heute ein Gläschen Himbeergeist ein, ganz zu Ehren von Barry, dem beerenfarbenen Defender 130. Denn heute spukt am Laberfeuer vor allem einer herum, und das ist der Abenteuergeist. Macht es euch bequem und genießt den #CampfireTalktogo. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Vergnügen mit Tino Wendelken, seiner Reise durch 18 Länder und dem Buch, das daraus entstanden ist. So ihr lieben Defender- und Buchfreaks, das war’s mal wieder für heute. Und ich gebe zu, bei Tinos Geschichten habe ich mich oft selbst wiedererkannt. Als wir ein Jahr lang unterwegs waren, haben uns auch immer wieder schöne Plätze und Begegnungen ausgebremst. Tino und Nadine wollten bis nach Sandakphu in Nepal und haben in Mardin, kurz vor der syrischen Grenze, doch wieder die Heimat angesteuert. Nicht aus Lustlosigkeit, sondern weil sie die Länder und ihre Menschen wirklich kennenlernen wollten. Genau so geht Reisen. Besonders berührt hat mich, was hinter dieser Reise steckt. Nach einem Schicksalsschlag, der Tino über Jahre aus der Bahn geworfen hat, stand für ihn fest: Du musst anfangen zu leben. Erst kam Corona dazwischen, dann hieß es, wenn nicht jetzt, wann dann. Und unterwegs haben die beiden eine Gastfreundschaft erlebt, die so manches Vorurteil über den Haufen wirft, ob am Lagerfeuer in Bosnien und Herzegowina oder bei jeder Panne, bei der ihnen ungefragt jemand geholfen hat. Und dann ist da noch das Buch. Da sitzt ein Fahrzeugtechniker, der nach eigener Aussage früher kaum einen Schulaufsatz zusammengekriegt hat, und schreibt 340 Seiten. Nicht fürs Geld, sondern weil er als Buchfetischist sein eigenes Buch in den Händen halten wollte, genau so, wie er es sich erträumt hat. Hut ab, Tino! Wer die ganze Geschichte nachlesen will, dem lege ich „Mit dem Land Rover in die Freiheit. Die Geschichte eines kleinen Traums“ ans Herz. Erhältlich in jedem gängigen Online-Shop. Mein handsigniertes Exemplar habe ich übrigens schon: Tino und Nadine habe ich mittlerweile beim Vanlife Festival in Ferropolis getroffen, und da hat er es mir persönlich überreicht. Barry in all seinen Farbvarianten findet ihr auf Instagram unter landrowendis, den Link packe ich euch in die Shownotes. #Offroad, #4x4, #Adventure, #OffroadAdventure, #OffroadAbenteuer #LandRover, #LandRoverDefender, #Defender130, #DefenderAmbulanz, #DefenderTd5, #DefenderTd4 #Podcast, #PodcastLife, #PodcastCommunity, #SerieIII #AdventureTravel, #Overlanding, #Langzeitreise, #RoadTrip, #TravelPodcast #LandyUndLeute, #LandyPodcast, #LandyAdventures
1 Stunde 11 Minuten
Moin, Grüezi, Grüß Gott, liebe Reisefreaks, die Land Radde begrüßt euch zu einer neuen Folge Landy & Leute, dort wo ihr ihn jetzt gestreamt habt. Und ich, Rainer Schuler, bin euer Laberfeuer Host. Heute ist einiges anders, und deshalb erkläre ich euch das lieber gleich. Wir sitzen nicht am Lagerfeuer, sondern auf einem Balkon, bei untergehender Sonne und nach einem fantastischen georgischen Abendessen. Und wir sind nicht zu zweit oder zu dritt, sondern zu viert. Meine Frau Petra ist mit dabei, und unsere Gastgeber sind Klaus und Nicky Ackermann. Klaus und ich kennen uns seit über 20 Jahren. Im ersten Satz habe ich ihn noch als ehemaligen Kollegen vorgestellt, und er hat mich prompt korrigiert: Ich war sein Chef. Daraus ist über die Jahre eine echte Freundschaft geworden, und genau so klingt diese Folge auch. Klaus und Nicky sind vor Kurzem von einer Reise zurückgekommen, die eigentlich nicht in eine einzige Folge passt. 20 Monate, 26 Länder, rund 55.000 Kilometer, im echten Zick-Zack-Kurs über den Balkan und die Türkei, durch Iran, Irak und die Arabische Halbinsel bis in den Oman, rauf in den Kaukasus und nach Russland und über Griechenland, Italien und Tunesien wieder zurück. Unterwegs waren sie in einem Mercedes 609 D Kastenwagen, 35 Jahre alt, 4 Liter Hubraum und 90 PS. Ja, ich weiß, das ist kein Landy. Aber wer Zwillingsreifen an der Hinterachse als Vierradantrieb verkauft, hat sich einen Platz in diesem Podcast redlich verdient. Zwei ehrliche Hinweise vorab. Erstens: Es war schon das eine oder andere Gläschen Wein im Spiel, und bei den Ackermanns geht es sowieso immer etwas lebhaft zu, im allerbesten Sinne. Es wird also durcheinander geredet, korrigiert, ergänzt und viel gelacht. Zweitens: An drei Stellen hört ihr für etwa zehn Sekunden ein Piepsen. Das ist kein Wecker, sondern ein LKW, der im Hinterhof rangiert. Ich wollte die Stimmung auf dem Balkon nicht jedes Mal unterbrechen. Rückblickend nicht meine klügste Idee, aber so ist das eben bei Aufnahmen mitten im echten Leben. Dranbleiben lohnt sich trotzdem. • Warum werden die beiden kurz nach der iranischen Grenze von einem fremden Auto ausgebremst, und wieso sitzen sie danach vier Tage bei einer wildfremden Familie mit am Tisch? • Ist es eine gute Idee, im Ramadan im Oman früh schlafen gehen zu wollen, wenn neben dem Bus einige platte Hüpfburgen herumliegen? • Und wie kommt ein Differenzial, das mitten in Tiflis den Geist aufgibt, ausgerechnet in Jerewan an einen Mercedes-Mann, der in Sindelfingen gelernt hat? Das werden euch die beiden gleich selbst erzählen. Mein Getränketipp für heute: ein Glas georgischer Saperavi. Die Georgier sagen schließlich, sie hätten als erste Menschen überhaupt Wein gemacht. Wer es kräftiger mag, greift zum Chacha, dem georgischen Tresterbrand. Dann heißt es heute aber nicht Cha-Cha-Cha, sondern Cheers and Rock’n’Roll. Was mir von diesem Abend am meisten hängen bleibt, ist nicht die Anzahl der Länder, sondern die Großzügigkeit, die den beiden unterwegs begegnet ist. Im Iran haben sie 500 Dollar gewechselt und sind nach vier Wochen mit mehr als der Hälfte wieder ausgereist, weil sie es schlicht nicht geschafft haben, ihr Geld auszugeben. Datteln, die nachts um elf an die Tür gebracht werden, Diesel von LKW-Fahrern, die kein Geld dafür wollen, Wasser für zwei verschwitzte Radler in Bagdad. Klaus hat es auf den Punkt gebracht: Diese Großzügigkeit möchte er mit nach Hause bringen. Ich finde, das ist ein ziemlich gutes Souvenir. Besser jedenfalls als ein Wimpel am Heck. Und die Geschichte von den gut bewachten Grenzen, an denen auf beiden Seiten vor den „Bösen“ drüben gewarnt wird. Am Ende ist das nur eine kleine gestrichelte Linie auf der Landkarte, und die höchsten Grenzen stehen meistens im Kopf. Vielleicht ist das Motto der beiden deshalb gar nicht so verkehrt: „Unsere Religion ist Rock’n’Roll, und wir sind Menschen von dieser Erde.
1 Stunde 5 Minuten
Moin, grüß Gott und hallo liebe #Rallye-Fans, #Digitalpioniere und #Wüstenabenteurer, heute ist ein ganz besonderer Tag, denn ich begrüße euch zur 80. Folge eures Lieblings-Podcasts Landy & Leute. Ich bin's wieder euer Rainer Schuler, alias die Land Radde. 80 Folgen, wow, das hätte ich mir 2019 nicht träumen lassen, als ich morgens beim Spazierengehen meinen Lieblings-Podcast hörte. Das Ziel ist im Weg, gehostet von Andreas Loff, war nicht nur mein Lieblingspodcast, sondern irgendwie auch mein Vorbild für Landy & Leute. Dort erzählte ein Gast von einer Rallye quer durch Sibirien, der Trans-Sibiria, und seiner Teilnahme mit einem Defender. Das ist eine der gefährlichsten Rallyes auf dem Planeten, und er hatte von Tuten und Blasen keine Ahnung. Diese Geschichte hat mich seitdem begleitet, und ich habe mir geschworen, diesen Mann eines Tages selbst an mein Mikro zu holen. Heute ist es endlich so weit. Zu meinem kleinen Jubiläum sitzt mir Panos Meyer gegenüber, Geschäftsführer der weltweiten Digitalagentur JAKALA, früher ein sehr bekannter Blogger und Podcaster, und nach wie vor ein Getriebener, wenn es um Abenteuer auf vier Rädern geht. Wie man mitten in der mongolischen Wüste, mit Mut und Haltung, ein havariertes Auto trotzdem wieder ans Laufen bringt, warum man sich mit einem kaputten, 40 Jahre alten Youngtimer trotzdem auf die Dakar Classic wagt, und wie aus einem Blogger, Podcaster und Rallyefahrer am Ende ein Geschäftsführer wurde, der über 3800 Menschen weltweit mitverantwortet, das wird er uns gleich selbst erzählen. Also Leute, kocht euch jetzt einen Kaffee, so wie Panos ihn mitten in der Wüste gekocht hat, wenn wieder mal alles schiefging, macht es euch am Laberfeuer bequem und genießt den #CampfireTalktogo, denn wenn heute einer weiß, wie man auch dann noch die Ruhe bewahrt, wenn nichts mehr geht, dann er. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Vergnügen mit dieser Jubiläumsfolge, der 80., und mit Panos Meyer und seinem Leben zwischen Rallyepisten und Digitalagentur. Was für ein Tag. 80 Folgen, ein Traum-Gast, der schon seit 2019 auf meiner Wunschliste stand, und dann erzählt er mir auch noch, dass sich der Kreis auf ganz wundersame Weise schließt. Der Mechaniker von der Porsche-Crew, der Panos 2008 mitten in der Nacht heimlich die kaputte Kardanwelle gerettet hat, damit die Rallye weitergehen konnte, verdient heute noch unseren Respekt. Und genau diese Story setzt sich Jahre später fort, denn ein anderes Crew-Mitglied von damals hat Panos die G-Klasse für die Dakar Classic aufgebaut. Als sich die beiden wiedererkannt haben, ist es mir beim Zuhören selbst kalt den Rücken runtergelaufen. Manchmal schreibt das Leben eben die besten Geschichten selbst. Und auch beruflich hat mich unser Gespräch bestätigt. Bei JAKALA geht es genau wie bei mir in Calw am Ende nicht um das nächste Tool, sondern um Menschen, die zusammenarbeiten müssen, und um eine klare Struktur, bevor man über KI spricht. Genau das versuche ich meinen Kunden aus Handwerk und Mittelstand auch jeden Tag zu vermitteln. Und weil heute Jubiläum ist, möchte ich mich ganz besonders bei euch allen bedanken, die seit der ersten Folge oder erst seit kurzem am Laberfeuer sitzen, meine Beiträge in Social Media kommentieren und teilen und mir mit euren Nachrichten immer wieder Mut machen, weiterzumachen. Ohne euch gäbe es diese 80 Folgen nicht. Wer mehr über mich erfahren möchte, schaut auf meiner Homepage www.LandyundLeute.com oder bei Insta, Facebook und LinkedIn vorbei. Schreibt mir gerne auf hallo@landyundleute.com, wenn ihr auch mal bei mir zu Gast sein wollt. Jetzt wünsche ich euch allzeit gute Fahrt, immer eine Handbreit Luft unterm Differenzial, und seid gewiss: Manchmal ist der direkte Weg nicht der schnellste, manchmal sind Umwege die bessere Wahl. Und im schlimmsten Fall lässt sich auch der Umweg noch in Etappen unterteilen. Auf zu den nächsten 80 Folgen. Vielen Dank eure Land Radde
1 Stunde 4 Minuten
Hallo liebe Freunde und Fans vom Podcast Landy und Leute, ich bin es wieder Rainer und ich habe heute ein Experiment mit euch vor, denn ich habe mir Claudia ins Studio geholt. Hallo Claudia. Claudia Hallo Rainer, hallo an alle Zuhörer und Zuhörerinnen. Ich freue mich sehr, heute bei Landy und Leute zu Gast sein zu dürfen. Ich Du musst zugeben, ich bin ein bisschen nervös. Das ist ja mein allererstes Mal in dieser Rolle. Was genau ist denn heute mit mir geplant, Rainer? Rainer Ja, du kennst ja mittlerweile schon meinen Podcast. Du hilfst mir auch immer bei der ein oder anderen Formulierung im Intro und im Outro und somit habe ich dir schon mehrfach Transkripte zum Füttern gegeben, damit du einfach siehst, was im Podcast besprochen wurde. Somit weißt du auch in etwa den Ablauf. Ja, wir müssen es heute ein bisschen andersherum machen, weil ich glaube, meine Zuhörer und Zuhörerinnen gespannt darauf warten, dass vielleicht jemand anderes hier mal die Führung übernimmt, weil das ist das eigentliche Experiment heute. Claudia, wie würdest du denn einen solchen Podcast mit mir als Gast starten? Claudia Oh, OK, du gibst mir also tatsächlich das Ruder. Also, ich würde sagen, ganz klassisch. Guten Tag, Rainer. Schön, dass du heute bei uns bist. Erzähl doch mal, was war denn der Auslöser dafür, dass du dich von deinem Arbeitgeber Bertrandt getrennt hast beziehungsweise wie kam es zu diesem Aufhebungsvertrag? Rainer Ja, da war die die Automobilkrise war da schon der Auslöser und ja, dadurch hat man mir 'n Angebot gemacht, weil ich ja schon 'n bisschen älter bin, ob ich nicht, na ja, für Jüngere Platz machen will und so weiter. Hört sich jetzt vielleicht ein bisschen einfach an, war es aber für mich dann letztendlich doch nicht. Claudia Magst du das noch mal genauer erzählen, Rainer, was daran für dich nicht einfach war? War es eher die Entscheidung selbst, die dir schwergefallen ist oder eher das Gefühl, das dahinter steckte, irgendwie aufs Abstellgleis geschoben zu werden, obwohl es offiziell als freiwilliges Angebot verpackt war? Rainer Ja, so ungefähr. Also ich hatte mir in 2324 ein einjähriges Sabbatical angespart, hab das dann auch genommen, war also ein Jahr lang auf Reisen und ja, in der Zeit ist halt aufgefallen, dass ich, dass der Laden auch ohne mich läuft, ja, so ganz einfach und deshalb ist auch mein Arbeitgeber auf die Idee gekommen, mich zu fragen, ob ich denn Interesse hätte, einfach nicht mehr aus dem Sabbatical zurückzukommen. Claudia Ah, das ist ja fast ironisch, Du nimmst dir eine Auszeit, um mal rauszukommen und am Ende wird genau diese Auszeit zum Beweis, dass es ohne dich weitergeht. Wie hat sich das für dich angefühlt, als du das gemerkt hast, eher verletzend oder gab's da auch schon einen Moment von: 'Ach, eigentlich ist das doch ganz interessant?'? Rainer Ja genau, beides, ne? Also ich war natürlich erst 'n bisschen enttäuscht, weil ich natürlich einfach nicht wusste, was jetzt da auf mich zukommt, auch wie der Aufhebungsvertrag aussehen sollte und so weiter. dann irgendwann habe ich ihn unterschrieben, diesen Auflösungsvertrag und mir auch schon mal überlegt, was ich denn machen könnte. Claudia Und da kommen wir ja auch schon zu dem spannenden Teil, Rainer. Was hast du dir denn in dem Moment überlegt? War da direkt diese Idee mit KI und Automatisierung schon im Kopf oder hat sich das erst später entwickelt, als du gemerkt hast, wo deine neue Reise hingehen könnte? Rainer Ja, ich ich glaub, wir sind jetzt hier so 'n bisschen zu sehr noch im Rede und Antwort im Fragen und Beantworten Modus. Ich würd gerne mit dir noch 'ne weitere Sache und letztendlich auch für unsere Zuhörer interessante Sache durchgehen, um es vielleicht noch ein bisschen spannender, lebendiger zu machen, dieses Gespräch. Dazu würd ich gerne mit dir einen Craft Prompt durchgehen. Claudia Ah ja, genau, der Moment ist da. Lass hören, Rainer, ich bin gespannt, wie ihr mich jetzt auf ein anderes Level heben wollt. Rainer Genau, also ein Craftprompt, ja
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Über diesen Podcast

In diesem Podcast geht es um interessante Menschen, die sich bewusst für (ältere) Fahrzeuge der Marke Land Rover entschieden haben und denen auch die Begriffe Offroad, Freiheit und Abenteuer etwas sagen. In erster Linie kommen dabei Leute zu Wort, die uns ihre Geschichten und Abenteuer auch an einem Lagerfeuer erzählen würden, um uns damit zum Staunen und/oder Lachen zu bringen. Auch wenn wir uns darüber einig sind, dass im Landy oft schon der Weg das Ziel ist, möchte ich dafür sorgen, dass z.B. bei langen Anreisen die Zeit verfliegt, wenn wir dabei spannende Stories und interessante Lebensgeschichten hören dürfen. Es wird so zu sagen ein Campfire Talk to go.
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„Landy und Leute“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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