„Sing mir vom Tod“ von Ivy Pochoda – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
8 Minuten
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Beschreibung
vor 9 Monaten
„Sing mir vom Tod“ von Ivy Pochoda – eine Rezension von
Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
(Hördauer 08 Minuten)
„Wir sind nichts als unsere Narben.“
Nicht jede düstere Story muss in der Dunkelheit beginnen. Aber
sie kann. Ein Frauengefängnis ist bekanntlich kein Ort der Freude
und Harmonie. Hier herrscht das Recht der Stärkeren, der
immergleiche Alltag. Gewalt, Drogen und Missbrauch sind an der
Tagesordnung. Auch die Aufseher mischen mit oder schauen weg,
wenn es brenzlig wird. Wir sind zu Beginn in Arizona – hinter
Gittern. Florence „Florida“ Baum und Diosmary „Dios“ Sandoval
verbüßen ihre Haft für unterschiedliche Delikte, beide waren
einige Zeit Zellengenossinnen.
...
Den Volltext dieser Rezension findest Du hier
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