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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die konstante Reizüberflutung unserer Gegenwart führt zu
Aufgeregtheit und Polarisierung. Aufrichtiger Diskurs, dem der
Versuch innewohnt, die Position des Gegenübers zu verstehen, wird
erschwert. Aber warum ist es beispielsweise so schwierig, Opfern
sexueller Gewalt zuzuhören?
Wie der “Dominoeffekt des Zuhörens” dazu führt, dass ein
geistiges Klima entsteht, in dem Unerhörtes sagbar wird, erklärt
Autor und Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen im Gespräch mit
Tessa Szyszkowitz.
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