#130_Macht es mit einem Allianzmodell mehr Spaß? Teil 2
Praktische Erfahrungen aus der Abwicklung von zwei Allianzmodellen.
42 Minuten
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Beschreibung
vor 10 Monaten
Macht die Baustellenabwicklung unter dem Regime eines
Allianzmodells tatsächlich mehr Spaß? Seit Jahren ist der
Fachkräftemangel ein großes Thema. Und ich gehe so sogar weit, dass
es unsere oberste Aufgabe sein wird, die Kultur der
Baustellenabwicklung zu verändern, um motivierte, junge Talente für
die beste Branche, die es gibt, zu begeistern. Wir müssen eine
Kultur des Gelingens und des Vertrauens schaffen, damit die
Baustellenabwicklung auch unter herausfordernden Bedingungen wieder
Spaß macht. Dabei sollen uns die kollaborativen Ansätze des
Allianzmodells helfen. Aber sind diese denn wirklich
praxistauglich? Erleichtern sie die Zusammenarbeit für die
Projektbeteiligten in der täglichen Arbeit tatsächlich? Das können
wir nur herausfinden, indem wir uns Bauprojekte anschauen, die im
Allianzmodell abgewickelt wurden. Und genau das mache ich im
Interview mit Dr. Doris Link und Martin Stopfer. Die beiden haben
als Bauherrenvertreter zwei große und herausfordernde Bauabschnitte
im Rahmen der Erweiterung der FH Campus Wien betreut. Sowohl das
House of Science wie auch das House of Health wurden im
Allianzmodell umgesetzt. Im ersten Teil des Interviews haben wir
den Grundstein gelegt. Wir haben uns die Vertragsgestaltung
angesehen. Jetzt im zweiten Teil wollen wir darauf eingehen, - wie
in der Praxis mit Mehrkosten umgegangen wurde, - welche Risiken
sich realisiert haben, - welchen Stellenwert LEAN im Projekt
eingenommen hat und - wie Konflikte gelöst wurden. Hör dir die
Folge an und entscheide selbst, ob wir durch Allianzmodelle eine
zukunftsfähige Baubranche bekommen. Viel Spaß dabei! Herzlichst,
Dein Stefan Ufertinger
Allianzmodells tatsächlich mehr Spaß? Seit Jahren ist der
Fachkräftemangel ein großes Thema. Und ich gehe so sogar weit, dass
es unsere oberste Aufgabe sein wird, die Kultur der
Baustellenabwicklung zu verändern, um motivierte, junge Talente für
die beste Branche, die es gibt, zu begeistern. Wir müssen eine
Kultur des Gelingens und des Vertrauens schaffen, damit die
Baustellenabwicklung auch unter herausfordernden Bedingungen wieder
Spaß macht. Dabei sollen uns die kollaborativen Ansätze des
Allianzmodells helfen. Aber sind diese denn wirklich
praxistauglich? Erleichtern sie die Zusammenarbeit für die
Projektbeteiligten in der täglichen Arbeit tatsächlich? Das können
wir nur herausfinden, indem wir uns Bauprojekte anschauen, die im
Allianzmodell abgewickelt wurden. Und genau das mache ich im
Interview mit Dr. Doris Link und Martin Stopfer. Die beiden haben
als Bauherrenvertreter zwei große und herausfordernde Bauabschnitte
im Rahmen der Erweiterung der FH Campus Wien betreut. Sowohl das
House of Science wie auch das House of Health wurden im
Allianzmodell umgesetzt. Im ersten Teil des Interviews haben wir
den Grundstein gelegt. Wir haben uns die Vertragsgestaltung
angesehen. Jetzt im zweiten Teil wollen wir darauf eingehen, - wie
in der Praxis mit Mehrkosten umgegangen wurde, - welche Risiken
sich realisiert haben, - welchen Stellenwert LEAN im Projekt
eingenommen hat und - wie Konflikte gelöst wurden. Hör dir die
Folge an und entscheide selbst, ob wir durch Allianzmodelle eine
zukunftsfähige Baubranche bekommen. Viel Spaß dabei! Herzlichst,
Dein Stefan Ufertinger
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