Gib dem Gefühl einen Namen

Gib dem Gefühl einen Namen

Warum niemand mit der Gesamtsituation überfordert sein sollte.
38 Minuten

Beschreibung

vor 10 Monaten
Wie oft sagen wir: „Ich fühl mich irgendwie komisch“ – ohne zu
wissen, was genau in uns vorgeht? In dieser Folge geht’s um
emotionale Unterscheidungsgenauigkeit, also unsere Fähigkeit,
Gefühle präzise zu benennen und voneinander zu unterscheiden. Warum
das wichtig ist? Studien zeigen: Wer Gefühle genau benennen kann,
reguliert sie gesünder, kommuniziert klarer und trifft bessere
Entscheidungen. Wir erzählen von Momenten, in denen wir überfordert
waren von dem, was wir gefühlt haben – und was sich verändert hat,
als wir genauer hingeschaut (und benannt) haben.

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