#262 Der lange Weg zu einem Waffenstillstand
vor 1 Jahr
Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg kommen kaum
voran. US-Präsident Trump wollte als Dealmaker glänzen. Scheitert
er an der Komplexität des Konflikts? Und: Haben die USA Zieldaten
an die Ukraine geliefert?
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wie steht es um die politischen Bemühungen für einen
Waffenstillstand in der Ukraine? Darüber sprechen wir in dieser
Folge mit Ex-Nato-General Erhard Bühler. Bisher gibt es nur eine
lose Übereinkunft, Angriffe auf die Energieinfrastruktur
auszusetzen. Beide Seiten werfen sich vor, die Abmachung zu
verletzen. Die Verhandlungen über einen Waffenstillstand auf See
seien festgefahren, so Bühler. Er sagt: "Die beiden
Teilwaffenstillstände aus der Luft und über See, da hängt es zur
Zeit. Und von einem großen Waffenstillstand, da sind wir noch weit
entfernt." Das alles scheint US-Präsident Donald Trump zu ärgern.
Er schießt mal gegen Russlands Präsidenten Putin und mal gegen den
ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Scheitert Trump als
selbsterklärter Dealmaker?
Außerdem geht es um die Frage der Absicherung eines dauerhaften
Waffenstillstands, sollte er zustande kommen. Frankreich und
Großbritannien schmieden bereits Pläne für eine "Koalition der
Willigen", die Schutztruppen in die Ukraine entsenden könnten. Wir
sprechen darüber, wie die Pläne zu bewerten sind.
Und wir sprechen über einen Artikel der "New York Times". Darin
wird die Frage aufgeworfen, ob die Amerikaner nicht vielleicht doch
die Zielplanung für ukrainische Angriffe gegen die russische Armee
übernommen haben.
Militärische Lage: Die Kämpfe dauern mit unverminderter Härte an,
unbeeindruckt von den Gesprächen über einen möglichen
Waffenstillstand.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. April 2025
geplant.
Waffenstillstand in der Ukraine? Darüber sprechen wir in dieser
Folge mit Ex-Nato-General Erhard Bühler. Bisher gibt es nur eine
lose Übereinkunft, Angriffe auf die Energieinfrastruktur
auszusetzen. Beide Seiten werfen sich vor, die Abmachung zu
verletzen. Die Verhandlungen über einen Waffenstillstand auf See
seien festgefahren, so Bühler. Er sagt: "Die beiden
Teilwaffenstillstände aus der Luft und über See, da hängt es zur
Zeit. Und von einem großen Waffenstillstand, da sind wir noch weit
entfernt." Das alles scheint US-Präsident Donald Trump zu ärgern.
Er schießt mal gegen Russlands Präsidenten Putin und mal gegen den
ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Scheitert Trump als
selbsterklärter Dealmaker?
Außerdem geht es um die Frage der Absicherung eines dauerhaften
Waffenstillstands, sollte er zustande kommen. Frankreich und
Großbritannien schmieden bereits Pläne für eine "Koalition der
Willigen", die Schutztruppen in die Ukraine entsenden könnten. Wir
sprechen darüber, wie die Pläne zu bewerten sind.
Und wir sprechen über einen Artikel der "New York Times". Darin
wird die Frage aufgeworfen, ob die Amerikaner nicht vielleicht doch
die Zielplanung für ukrainische Angriffe gegen die russische Armee
übernommen haben.
Militärische Lage: Die Kämpfe dauern mit unverminderter Härte an,
unbeeindruckt von den Gesprächen über einen möglichen
Waffenstillstand.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 9. April 2025
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