Kandidaturverbot für Le Pen: Ein Fehler?
Nach einem Schuldspruch wegen Veruntreuung darf die
Rechtspopulistin unter anderem für fünf Jahre nicht für politische
Ämter kandidieren – was für sie das Ende vom Traum von der
Präsidentschaft bedeuten könnte
22 Minuten
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Beschreibung
vor 11 Monaten
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen ist in einem
Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen worden. Die Haftstrafe und
die 100.000 Euro Strafzahlung sind dabei aber nicht ihr größtes
Problem – sie darf für fünf Jahre für keine politischen Ämter
kandidieren. Warum dieses Urteil die französische Politlandschaft
auf den Kopf stellt und warum sogar Linke die Vorgehensweise des
Gerichts kritisieren, erklärt der Frankreich-Korrespondent des
STANDARD, Stefan Brändle.
Veruntreuungsprozess schuldig gesprochen worden. Die Haftstrafe und
die 100.000 Euro Strafzahlung sind dabei aber nicht ihr größtes
Problem – sie darf für fünf Jahre für keine politischen Ämter
kandidieren. Warum dieses Urteil die französische Politlandschaft
auf den Kopf stellt und warum sogar Linke die Vorgehensweise des
Gerichts kritisieren, erklärt der Frankreich-Korrespondent des
STANDARD, Stefan Brändle.
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