Podcast
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Kunstpodcast aus Ausstellungen, Ateliers und Sammlungen – über Prozesse, Entscheidungen, Kunstgeschichte und Gegenwart. Verständliche Gespräche, die die Relevanz von Kunst im Alltag greifbar machen.
Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge von Die Leichtigkeit der Kunst reisen wir durch
1.250 Jahre westfälischer Literaturgeschichte – von Tacitus bis
John Sinclair, von Annette von Droste-Hülshoff bis Elina Penner.
Gemeinsam mit dem Literaturwissenschaftler und Herausgeber Prof.
Dr. Walter Gödden erkunden wir, wie Literatur Identität stiftet,
welche Stimmen das Bild Westfalens geprägt haben – und warum es
manchmal gerade der Blick von außen ist, der den spannendsten Ton
trifft. Wir sprechen über vergessene Autor:innen, neue literarische
Stimmen, das Museum für Westfälische Literatur auf Haus Nottbeck,
das Schmallenberger Ereignis, das Festival lila we – und über die
Frage, wie viel Heimat eigentlich in einem Text steckt. Ein
Gespräch über Bücher, Geschichte, Humor – und die literarische
Kraft der Region.
1.250 Jahre westfälischer Literaturgeschichte – von Tacitus bis
John Sinclair, von Annette von Droste-Hülshoff bis Elina Penner.
Gemeinsam mit dem Literaturwissenschaftler und Herausgeber Prof.
Dr. Walter Gödden erkunden wir, wie Literatur Identität stiftet,
welche Stimmen das Bild Westfalens geprägt haben – und warum es
manchmal gerade der Blick von außen ist, der den spannendsten Ton
trifft. Wir sprechen über vergessene Autor:innen, neue literarische
Stimmen, das Museum für Westfälische Literatur auf Haus Nottbeck,
das Schmallenberger Ereignis, das Festival lila we – und über die
Frage, wie viel Heimat eigentlich in einem Text steckt. Ein
Gespräch über Bücher, Geschichte, Humor – und die literarische
Kraft der Region.
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