Zwischen Selbstzweifeln und Selbstwirksamkeit – Wenn Zahnmedizin mehr ist als Bohren

Zwischen Selbstzweifeln und Selbstwirksamkeit – Wenn Zahnmedizin mehr ist als Bohren

vor 1 Jahr
38 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr
In dieser Folge von Beyond the Floss nehmen wir euch mit auf eine
Reise durch die persönlichen und fachlichen Herausforderungen, die
viele Zahnärztinnen in ihrem Berufsalltag erleben – und die
gleichzeitig unglaubliches Wachstumspotenzial bieten. Ob es um den
Mut geht, die Praxis zu wechseln, die Auseinandersetzung mit
besonders fordernden Patient:innen oder sogar eine Ladung als
Zeugin vor Gericht – in diesen Momenten verlässt man seine
Komfortzone. Doch genau dort, wo es unbequem wird, beginnt echte
persönliche Weiterentwicklung. Wir sprechen offen über das Gefühl,
manchmal „nichts zu wissen“, obwohl man viel weiß – ein Phänomen,
das eng mit dem sogenannten invertierten Dunning-Kruger-Effekt
zusammenhängt. Je tiefer man in die Zahnmedizin eintaucht, desto
deutlicher wird, wie komplex und unüberschaubar viele Themen
tatsächlich sind. Daraus entstehen oft Selbstzweifel, die – wenn
sie nicht erkannt und reflektiert werden – bis hin zu Erschöpfung
oder sogar Burnout führen können. Doch keine Sorge: Wir liefern
auch jede Menge Impulse, wie man mit diesen Gefühlen umgehen kann.
Vom offenen Gespräch im Team über gezielte Fortbildungen bis hin zu
kleinen Mindset-Shift-Momenten, wie dem Satz: „Wenn du glaubst, du
weißt nichts, dann weißt du wahrscheinlich sehr viel.“ Oder wie
Nora es so schön formuliert: „Wenn ich Hellseherin wäre, hätte ich
einen anderen Beruf – und wäre sehr reich.“ Außerdem mit dabei: –
Warum du deinen Kaffee nicht direkt nach dem Aufstehen trinken
solltest – Wie du mit einem schwierigen Patienten trotzdem
Vertrauen aufbauen kannst – Und warum Wertschätzung im Praxisalltag
so viel mehr bewirken kann, als man denkt Eine Folge voller
ehrlicher Einblicke, persönlicher Anekdoten und dem liebevollen
Reminder: Zahnmedizin ist mehr als Technik – sie ist
Persönlichkeitsentwicklung im weißen Kittel. Ob es um den Mut geht,
die Praxis zu wechseln, die Auseinandersetzung mit besonders
fordernden Patient:innen oder sogar eine Ladung als Zeugin vor
Gericht – in diesen Momenten verlässt man seine Komfortzone. Doch
genau dort, wo es unbequem wird, beginnt echte persönliche
Weiterentwicklung. Anni und Nora sprechen offen über das Gefühl,
manchmal „nichts zu wissen“, obwohl man viel weiß – ein Phänomen,
das eng mit dem sogenannten invertierten Dunning-Kruger-Effekt
zusammenhängt. Je tiefer man in die Zahnmedizin eintaucht, desto
deutlicher wird, wie komplex und unüberschaubar viele Themen
tatsächlich sind. Daraus entstehen oft Selbstzweifel, die – wenn
sie nicht erkannt und reflektiert werden – bis hin zu Erschöpfung
oder sogar Burnout führen können. Doch keine Sorge: Die beiden
liefern auch jede Menge Impulse, wie man mit diesen Gefühlen
umgehen kann. Vom offenen Gespräch im Team über gezielte
Fortbildungen bis hin zu kleinen Mindset-Shift-Momenten, wie dem
Satz: „Wenn du glaubst, du weißt nichts, dann weißt du
wahrscheinlich sehr viel.“ Oder wie Nora es so schön formuliert:
„Wenn ich Hellseherin wäre, hätte ich einen anderen Beruf – und
wäre sehr reich.“ Außerdem mit dabei: – Warum du deinen Kaffee
nicht direkt nach dem Aufstehen trinken solltest – Wie du mit einem
schwierigen Patienten trotzdem Vertrauen aufbauen kannst – Und
warum Wertschätzung im Praxisalltag so viel mehr bewirken kann, als
man denkt Eine Folge voller ehrlicher Einblicke, persönlicher
Anekdoten und dem liebevollen Reminder: Zahnmedizin ist mehr als
Technik – sie ist Persönlichkeitsentwicklung im weißen Kittel.
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