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Beschreibung
vor 1 Jahr
In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wird unter anderem über
eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg gesprochen. Die USA verhandeln
getrennt mit der Ukraine und Russland. Im Gespräch mit Host Tim
Deisinger schätzt Ex-Nato-General Erhard Bühler ein, wie die
Gespräche laufen. Er geht außerdem davon aus, dass sie
wahrscheinlich lang und zäh werden. Und es geht um die Rolle des
US-Sondergesandten Steve Witkoff und welche Defizite er zuletzt
gezeigt hat.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat einen streng
geheimen Einsatzplan für die Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen
in einer Chatgruppe besprochen. In diese war versehentlich auch ein
Journalist eingeladen worden. Bühler sagt dazu: Die Diskussion dazu
nehme richtig Fahrt auf. Der Vorfall werde als einer der größten
Sicherheitsverstöße bewertet, der unter normalen Umständen zu
Entlassungen führen müsste. Der frühere Nato-General erklärt aber
auch, was der Chat über die Rolle der einzelnen Player im Umfeld
von US-Präsident Donald Trump zeigt, vor allem über Vize-Präsident
JD Vance.
Zur aktuellen Lage erläutert Bühler, der Krieg gehe mit
unverminderter Härte weiter. In der Intensität sei er aber nicht
ganz so stark wie im Januar und Februar. Bühler stellt außerdem
ausführlich dar, was in den vergangenen Tagen an den verschiedenen
Brennpunkten passiert ist.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an
unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr
General?" ist für den 2. April 2025 geplant.
eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg gesprochen. Die USA verhandeln
getrennt mit der Ukraine und Russland. Im Gespräch mit Host Tim
Deisinger schätzt Ex-Nato-General Erhard Bühler ein, wie die
Gespräche laufen. Er geht außerdem davon aus, dass sie
wahrscheinlich lang und zäh werden. Und es geht um die Rolle des
US-Sondergesandten Steve Witkoff und welche Defizite er zuletzt
gezeigt hat.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat einen streng
geheimen Einsatzplan für die Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen
in einer Chatgruppe besprochen. In diese war versehentlich auch ein
Journalist eingeladen worden. Bühler sagt dazu: Die Diskussion dazu
nehme richtig Fahrt auf. Der Vorfall werde als einer der größten
Sicherheitsverstöße bewertet, der unter normalen Umständen zu
Entlassungen führen müsste. Der frühere Nato-General erklärt aber
auch, was der Chat über die Rolle der einzelnen Player im Umfeld
von US-Präsident Donald Trump zeigt, vor allem über Vize-Präsident
JD Vance.
Zur aktuellen Lage erläutert Bühler, der Krieg gehe mit
unverminderter Härte weiter. In der Intensität sei er aber nicht
ganz so stark wie im Januar und Februar. Bühler stellt außerdem
ausführlich dar, was in den vergangenen Tagen an den verschiedenen
Brennpunkten passiert ist.
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unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr
General?" ist für den 2. April 2025 geplant.
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