Neurobiologie 1: Wie Erinnerungen uns bestimmen. Mit Q & A I 39
Was wir erinnern, bestimmt massiv unser Lebensgefühl. Und diese
Erinnerungen können wir positiv beeinflussen.
22 Minuten
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Beschreibung
vor 9 Monaten
„Wir sind, was wir erinnern.“ Das sagt die
Persönlichkeitsforschung über die Verbindung von Erinnerung und
Gedächtnis mit unserer persönlichen Identität.
Wir erzählen uns Geschichten über uns selbst, und wenn wir vor
allem die negativen Erlebnisse wiedergeben, dann fühlt sich das
ganze Leben irgendwie trostlos an. Gelingt es stattdessen durch
bewusstes Ansteuern positiver Gedanken, auch die schönen
Erinnerungen zu aktivieren, die Erfolge wachzurufen, dann steckt
hierin bereits der Keim für weitere positive Erfahrungen. Die
Erinnerung wird zur wichtigen Ressource, und gerade in Zeiten von
Krise und Umbruch ist das besonders wichtig. Deswegen spielen
Erinnerungen im Coaching-Prozess auch eine so wichtige Rolle.
Aber wie geht das überhaupt: erinnern? Wie funktioniert unser
Gedächtnis? Was unterstützt das Erinnern, was blockiert es? Was
unterscheidet das Erinnern von Traumata von normalen Erinnerungen
– und wie können wir mithilfe eines strukturierten Erinnerns
unsere Resilienz stärken? Die Antworten auf diese Fragen in der
39. Folge von "Gefühlserben".
Außerdem: Ich beantworte die Frage einer Hörerin, ob ihre
KInderlosigkeit auch ein Gefühlserbe sein kann.
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