Spezial "Der Wahlkreis": Cash in die Täsch - Das Ende der Schuldenbremse

Spezial "Der Wahlkreis": Cash in die Täsch - Das Ende der Schuldenbremse

vor 1 Jahr
Die neue Regierung will hohe Schulden machen. Aber sind die Ideen, die die Schuldenbremse einst begründeten, heute falsch? Und hilft viel Geld auch viel?
53 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Direkt nach der Bundestagswahl hat Friedrich Merz sein
Wahlversprechen gebrochen: Statt schmerzhaften Einsparungen gibt es
nun plötzlich gigantische neue Schulden. Für die Bundeswehr, aber
auch für Infrastruktur. Und damit die Grünen mitmachen: 100
Milliarden Euro fürs Klima.  Aber was war die politische
Theorie hinter der Schuldenbremse? Welche Annahmen von Politik und
von Politikern steckten dahinter? Hilft viel Geld in der Politik
auch wirklich viel? Und warum geht jetzt auf einmal alles so
schnell? In der neuen Folge von Was jetzt? – der Wahlkreis blicken
Robert Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari aus den
Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE auf die Ideen hinter
der vielleicht wichtigsten Regel der deutschen Politik.  Die
nächste Folge erscheint am 5. April. Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists Shownotes Oliver Weber: Der gefesselte
Staat. Über das demokratietheoretische Verhängnis der
Schuldenbremse Philippa Sigl-Glöckner: Schuldenbremse. Muss das
wirklich sein? Philippa Sigl-Glöckner: Gutes Geld   Sie wollen
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