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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wenn die Großeltern den Enkelkindern ein bisschen Geld zustecken,
dann ist damit oftmals der Hinweis verbunden, das Geld für später
auf die hohe Kante zu legen.
Wer etwas auf die hohe Kante legt, der spart sein Geld, anstatt
es auszugeben.
Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter. Zu dieser Zeit
brachten wohlhabende Menschen ihr Vermögen noch nicht auf die
Bank, sondern bewahrten es bei sich zuhause auf. Ein beliebtes
Versteck waren Geheimfächer in hölzernen Rahmen der Vorhänge über
dem Bett.
Während man das Geld damals tatsächlich auf eine hohe Kante
legte, benutzen wir den Ausdruck heute nur noch im übertragenen
Sinne und stecken das Ersparte stattdessen in eine Spardose oder
auf ein Sparkonto.
Wenn auch du eine Redewendung kennst, die ich hier im Podcast
vorstellen soll, dann schreibe mir gerne eine Nachricht über mein
Kontaktformular unter https://geldbewusst.wordpress.com/kontakt
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