What's next, Agencies? Louise Stodtko, CEO, Granny & Lisa Robben, COO, Saatchi & Saatchi zum Thema: Ist Social First die neue Leadagentur?
vor 1 Jahr
„Wenn Social First ein echter Teil der Strategie ist, dann müssen
Marken sich auch committen, schnell zu sein. Trends kommen und
gehen – wenn ich erst noch durch sieben Abstimmungsschleifen muss,
ist der Moment vorbei. Das schlimmste, was passieren..
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Where Digital Marketing Minds Meet: The DMEXCO Podcast is your backstage pass to the people shaping the future of digital marketing, media, and commerce. Every two weeks, Verena Gründel, DMEXCO host, Marketing Expert and former Chief Editor, talks to t...
Beschreibung
vor 1 Jahr
„Wenn Social First ein echter Teil der Strategie ist, dann
müssen Marken sich auch committen, schnell zu sein. Trends kommen
und gehen – wenn ich erst noch durch sieben Abstimmungsschleifen
muss, ist der Moment vorbei. Das schlimmste, was passieren kann?
Ein Take-Down. Aber ohne Vertrauen in Geschwindigkeit
funktioniert Social nicht.“
In dieser Folge von #WhatsNextAgencies spricht Kim
Alexandra Notz mit Louise Stodtko, CEO von Granny, und Lisa
Robben, COO von Saatchi & Saatchi, darüber ob Social First
Agenturen die neuen Leadagenturen sind – oder ob es ein völlig
neues Modell der Zusammenarbeit braucht.
Im Gespräch macht Louise schnell klar: Erfolgreiche
Social-Kampagnen entstehen nicht aus klassischen Kampagnen, die
am Ende für Instagram & Co. adaptiert werden. Sie beginnen
mit einem echten Verständnis für digitale Kultur, Trends und
Community-Dynamiken. Was bewegt die Menschen gerade? Was wird
diskutiert? Kreativität muss aus den Plattformen heraus gedacht
werden – in Echtzeit, nicht im Rückblick.
Social lebt von Relevanz. Granny setzt deshalb auf Social
Creatives, die nicht nur Ideen entwickeln, sondern direkt
produzieren – weil Trends eben keine Wochen auf eine Freigabe
lang warten. Wer zu langsam ist, verliert.
Lisa sieht Social First als zentralen Bestandteil moderner
Markenkommunikation, aber sie erlebt oft das gleiche Problem:
Marken fordern Agilität, aber halten gleichzeitig an klassischen
Abstimmungsprozessen fest. Endlose Feedbackschleifen töten jede
Relevanz. Erfolgreiche Social-Strategien entstehen nur, wenn
Unternehmen bereit sind, Verantwortung abzugeben.
Das klassische Lead-Agentur-Modell passt nicht mehr zu
einer Welt, in der Echtzeit-Content zählt. Wer steuert, wenn
Social schneller ist als jede Strategiepräsentation? Und wie
bleibt Social First wirtschaftlich, wenn Vergütungsmodelle auf
Einzelpreisen statt auf Impact basieren?
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