Neues Format mit alten Bekannten
Scholz, Merz, Habeck und Weidel – zum ersten Mal haben vier
Kanzlerkandidaten live im TV diskutiert. Wer konnte überzeugen?
Und: der letzte Schutzwall der US-Demokratie
14 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Erstmals in der deutschen Fernsehgeschichte haben sich vier
Kanzlerkandidaten und -kandidatinnen in einer gemeinsamen Debatte
vor laufenden Kameras gemessen. In der Livesendung aus
Berlin-Adlershof haben am gestrigen Sonntagabend Olaf Scholz (SPD),
Friedrich Merz (CDU), Robert Habeck (Grüne) und Alice Weidel (AfD)
über ihre Wahlkampfthemen diskutiert. Welche Themen zur Sprache
kamen, wie das ungewohnte Format funktioniert hat und wie sich die
Kandidatin und ihre männlichen Kontrahenten präsentiert haben,
ordnet ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Ferdinand Otto ein. Seit vier
Wochen ist Donald Trump wieder als US-Präsident im Amt – und hat
bereits zahlreiche umstrittene Maßnahmen ergriffen. Mehrfach haben
Gerichte jedoch auch Dekrete gestoppt. So haben Richter etwa Trumps
Anweisung blockiert, Zahlungen an Bundesbehörden einzustellen. Eine
von Trumps weitreichendsten Entscheidungen war der Versuch, das in
der US-Verfassung verankerte Geburtsrecht per Erlass außer Kraft zu
setzen. Warum das einer Verfassungskrise nahekommt, erklärt
ZEIT-Autor und ehemaliger US-Korrespondent Martin Klingst. Und
sonst so? Verschluckt und ausgespuckt Moderation und Produktion:
Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: TV-Quadrell: Zwei gegen einen gegen eine
Bundestagswahl: Neuwahl am 23. Februar TV-Debatten: Wer braucht all
diese Wahlkampfformate? Entscheidungen der US-Regierung: Trump
erweitert per Dekret die Macht von Musks Taskforce USAid: Hält das?
Donald Trump: Der 47. US-Präsident Wir möchten mehr darüber
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kamen, wie das ungewohnte Format funktioniert hat und wie sich die
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