#253 Bringt die Münchner Sicherheitskonferenz einen Friedensplan?
vor 1 Jahr
Am Freitag beginnt die 61. Münchner Sicherheitskonferenz. Wie viel
kann sie für einen Frieden für die Ukraine bringen? Ex-Nato-General
Erhard Bühler sagt, mehr als mögliche Konturen eines Plan werde es
nicht geben.
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Am Freitag beginnt die 61. Münchner Sicherheitskonferenz. Den
größten inhaltlichen Raum dürfte der seit fast drei Jahren
andauernde Ukraine-Krieg einnehmen. Der Vorsitzende der Konferenz,
Christoph Heusgen, hat sich hoffnungsvoll gezeigt, dass es bei dem
Treffen Fortschritte in Richtung einer Friedensvereinbarung geben
werde. Im Gespräch mit Moderator Christian Erll schätzt der frühere
Nato-General Erhard Bühler ein, wie viel von dem Treffen zu
erwarten ist. Bühler merkt an: Die Ukraine werde ein zentrales
Thema sein. Man dürfe aber nicht vergessen, dass es auch viele
andere Konflikte auf der Welt gebe. Bühler geht davon aus, dass
möglicherweise Konturen eines Friedensplans sichtbar würden. Mehr
werde es aber nicht sein.
Zum aktuellen Kriegsgeschehen: Die strategische, militärische Lage
sei nach wie vor unverändert, erklärt Bühler. Es gebe weiter
Angriffe der Russen an den bekannten Brennpunkten und Gegenangriffe
der Ukrainer, um die örtliche taktische Lage zu verbessern. Bühler
erläutert außerdem ausführlich das Kriegsgeschehen der vergangenen
Tage entlang der Frontlinie von Nord nach Süd.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de
oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
größten inhaltlichen Raum dürfte der seit fast drei Jahren
andauernde Ukraine-Krieg einnehmen. Der Vorsitzende der Konferenz,
Christoph Heusgen, hat sich hoffnungsvoll gezeigt, dass es bei dem
Treffen Fortschritte in Richtung einer Friedensvereinbarung geben
werde. Im Gespräch mit Moderator Christian Erll schätzt der frühere
Nato-General Erhard Bühler ein, wie viel von dem Treffen zu
erwarten ist. Bühler merkt an: Die Ukraine werde ein zentrales
Thema sein. Man dürfe aber nicht vergessen, dass es auch viele
andere Konflikte auf der Welt gebe. Bühler geht davon aus, dass
möglicherweise Konturen eines Friedensplans sichtbar würden. Mehr
werde es aber nicht sein.
Zum aktuellen Kriegsgeschehen: Die strategische, militärische Lage
sei nach wie vor unverändert, erklärt Bühler. Es gebe weiter
Angriffe der Russen an den bekannten Brennpunkten und Gegenangriffe
der Ukrainer, um die örtliche taktische Lage zu verbessern. Bühler
erläutert außerdem ausführlich das Kriegsgeschehen der vergangenen
Tage entlang der Frontlinie von Nord nach Süd.
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