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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Bekanntgabe der neusten SRF-Sparrunde von vergangener Woche
sorgte schweizweit für empörte Reaktionen. Die TV-Sendung
«Gesichter & Geschichten» wird auf diesen Sommer gestrichen –
und auch dem «Wissenschaftsmagazin» von Radio SRF, der
Kultursendung «Kontext» und der Wirtschaftssendung «Trend» werden
die Stecker gezogen.
Dieses erste Sparpaket in der Höhe von 8 Millionen Franken
bedeutet konkret auch den Abbau von insgesamt 50 Vollzeitstellen
bis anfangs nächstes Jahr. Was danach kommt, ist unklar. Nur ein
grösseres Sparziel ist schon in Sicht: Um das Budget 2025
auszugleichen, muss SRF insgesamt 20 Millionen Franken einsparen.
Das Aus von «G&G» und dem «Wissenschaftsmagazin» haben eine
Debatte um Service-Public ausgelöst. Gehören Gesellschaft und
Wissenschaft nicht zum Kern-Sendungsauftrag des SRF? Wo soll
gespart werden und wo nicht? Und weshalb werden auch junge
Formate wie «Helvetia» oder «We, Myself and Why» gestrichen?
Diese Fragen beantwortet Andreas Tobler, Leiter des
Gesellschafts- & Debattenteam des Ressorts Leben, in einer
neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Mirja Gabathuler
Produktion: Laura Bachmann
SRF gibt weitere Sparpläne bekannt – 50 Vollzeitstellen
werden abgebaut
«Vielleicht wollen sie zeigen: ‹Schaut, wir haben diese
Cüplisendung gestrichen›» - Interview mit Jennifer Bosshard
Kommentar von Andreas Tobler: SRF verfolgt eine gefährliche
Strategie
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