Böden vorbereiten für die neue Gartensaison
41 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
In wenigen Wochen startet die Gartensaison 2025. Und deswegen
sollten langsam die Böden wieder fit gemacht werden. Sie benötigen
Dünger und auch etwas Pflege. Sobald die Böden frostfrei sind,
sollten sie etwas aufgelockert werden, damit unter anderem Luft in
die unteren Schichten gelangt. Früher war es üblich, die
Gartenböden schon im Herbst spatentief umzugraben. Die Frostgare
hat dann dafür gesorgt, dass alles schön feinkrümelig wird. Vom
Umgraben sind wir heute aber längst abgekommen, denn dabei wird das
Bodenleben total durcheinandergewirbelt. In jeder Bodenschicht
leben bestimmte Mikroorganismen, die beim Umgraben von unten nach
oben geworfen werden und umgekehrt. Die natürliche Ordnung wird
dabei also zerstört und das ist nicht effektiv. Besser ist es, die
Böden jetzt mit einer Grabegabel vorsichtig etwas zu lockern. Ist
diese Arbeit erledigt, wird etwas Dünger als Starthilfe
eingearbeitet. Empfehlenswert wären organische Dünger, die nach
Packungsangabe ausgebracht werden. Bei Hornspänen sollte beachtet
werden, dass die eine relativ lange Zeit im Gartenboden liegen
müssen, bis sie den Pflanzen von den Mikroorganismen zur Verfügung
gestellt werden können. Für Kulturen, die schon bald mit
Nährstoffen versorgt werden sollen, wären Hornmehl oder Horngries
eine bessere Alternative. Für viele Hobbygärterninnen und
Hobbygärtner ist aber Kompost unschlagbar. Nicht nur, weil er so
ziemlich alles in ausreichendem Maße für unsere Pflanzen
bereithält, sondern auch, weil damit ein wichtiger Schritt hin zu
einem geschlossenen Kreislauf in unserem Garten geleistet wird.
Keine gesunden Pflanzenreste oder auch rohe Gemüseabfälle aus der
Küche müssen weggeworfen werden. Sie finden gut gemischt ihren
Platz in einem Kompostbehälter, werden darin im Laufe der Zeit von
Würmern, anderen Kleinstlebewesen und Mikroorganismen in wertvollen
Kompost umgewandelt. Weitere Gartenthemen:
https://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Regrowing-Gemuese-im-Wasserglas-nachwachsen-lassen,regrow110.html
https://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Ingwer-pflanzen-So-gelingt-der-Anbau-auf-der-Fensterbank,ingwer111.html
https://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Paprika-vorziehen-So-gelingt-die-Aussaat,vorziehen116.html
https://www.ndr.de/ratgeber/garten/Organische-Duenger-im-Garten-verwenden-Welche-Sorten-gibt-es,organischerduenger100.html
Welches Thema finden Sie interessant? Schreiben Sie uns an
garten@ndr.de Alle "Alles Möhre, oder was?!" Folgen gibt es hier:
https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html
https://www.ardaudiothek.de/sendung/gartenpodcast-alles-moehre-oder-was/74769062/
Podcast-Tipp: 63 Hektar "Hohe Pachtpreise, teurer Boden:
Ackerfläche als Luxusgut"
https://www.ardaudiothek.de/episode/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/hohe-pachtpreise-teurer-boden-ackerflaeche-als-luxusgut-43/ndr-1-niedersachsen/14120413/
sollten langsam die Böden wieder fit gemacht werden. Sie benötigen
Dünger und auch etwas Pflege. Sobald die Böden frostfrei sind,
sollten sie etwas aufgelockert werden, damit unter anderem Luft in
die unteren Schichten gelangt. Früher war es üblich, die
Gartenböden schon im Herbst spatentief umzugraben. Die Frostgare
hat dann dafür gesorgt, dass alles schön feinkrümelig wird. Vom
Umgraben sind wir heute aber längst abgekommen, denn dabei wird das
Bodenleben total durcheinandergewirbelt. In jeder Bodenschicht
leben bestimmte Mikroorganismen, die beim Umgraben von unten nach
oben geworfen werden und umgekehrt. Die natürliche Ordnung wird
dabei also zerstört und das ist nicht effektiv. Besser ist es, die
Böden jetzt mit einer Grabegabel vorsichtig etwas zu lockern. Ist
diese Arbeit erledigt, wird etwas Dünger als Starthilfe
eingearbeitet. Empfehlenswert wären organische Dünger, die nach
Packungsangabe ausgebracht werden. Bei Hornspänen sollte beachtet
werden, dass die eine relativ lange Zeit im Gartenboden liegen
müssen, bis sie den Pflanzen von den Mikroorganismen zur Verfügung
gestellt werden können. Für Kulturen, die schon bald mit
Nährstoffen versorgt werden sollen, wären Hornmehl oder Horngries
eine bessere Alternative. Für viele Hobbygärterninnen und
Hobbygärtner ist aber Kompost unschlagbar. Nicht nur, weil er so
ziemlich alles in ausreichendem Maße für unsere Pflanzen
bereithält, sondern auch, weil damit ein wichtiger Schritt hin zu
einem geschlossenen Kreislauf in unserem Garten geleistet wird.
Keine gesunden Pflanzenreste oder auch rohe Gemüseabfälle aus der
Küche müssen weggeworfen werden. Sie finden gut gemischt ihren
Platz in einem Kompostbehälter, werden darin im Laufe der Zeit von
Würmern, anderen Kleinstlebewesen und Mikroorganismen in wertvollen
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