Tschernobyl, 26. April 1986 - Die Umweltbewegungen in der DDR und in Osteuropa nach dem Reaktorunfall
vor 14 Jahren
Podiumsdiskussion
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Beschreibung
vor 14 Jahren
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 mit ihren
verheerenden Folgen machte nicht nur die mit der Nutzung der
Kernenergie verbundenen Gefahren und Risiken sichtbar, sondern
führte innerhalb der staatsozialistischen Gesellschaften zu einer
wachsenden Sensibilisierung für die fortschreitende
Umweltzerstörung. Die Podiumsdiskussion nahm den 25. Jahrestag der
Reaktorkatastrophe zum Anlass, um mit ehemaligen Akteuren der
Umweltbewegung in der DDR und den anderen Ländern des Ostblocks
über die Zäsur von 1986 und deren Folgen zu diskutieren. Mit Dr.
Christian Halbrock, Andreas Schönfelder, Ina Witte, Dr. Ulrich
Neumann
verheerenden Folgen machte nicht nur die mit der Nutzung der
Kernenergie verbundenen Gefahren und Risiken sichtbar, sondern
führte innerhalb der staatsozialistischen Gesellschaften zu einer
wachsenden Sensibilisierung für die fortschreitende
Umweltzerstörung. Die Podiumsdiskussion nahm den 25. Jahrestag der
Reaktorkatastrophe zum Anlass, um mit ehemaligen Akteuren der
Umweltbewegung in der DDR und den anderen Ländern des Ostblocks
über die Zäsur von 1986 und deren Folgen zu diskutieren. Mit Dr.
Christian Halbrock, Andreas Schönfelder, Ina Witte, Dr. Ulrich
Neumann
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