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Beschreibung
vor 14 Jahren
Am 24. November 1961 nahm in Salzgitter die Zentrale
Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen für DDR-Unrecht ihre
Arbeit auf. Bis zu ihrer Schließung 1992 wurden über 40.000
Aktenordner angelegt, in denen das Unrecht des SED-Regimes
gesammelt wurde. Nach der Friedlichen Revolution und der
Wiedervereinigung dienten die Akten aus Salzgitter als Grundlage
für die strafrechtliche Aufarbeitung des Unrechts in der
SED-Diktatur. Die Unterlagen halfen ebenso bei der Rehabilitierung
der Opfer. Auf der Veranstaltung wurde eine Bilanz gezogen und
nachgefragt, inwieweit die Zentrale Erfassungsstelle und ihre Akten
die an sie gestellten Erwartungen erfüllen konnten. Podiumsgespräch
mit Gerhard Glogowski, Dr. Michael Hollmann, Dr. Michael Ploenus
und Professor Dr. Johannes Weberling, moderiert von Henning Noske.
Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen für DDR-Unrecht ihre
Arbeit auf. Bis zu ihrer Schließung 1992 wurden über 40.000
Aktenordner angelegt, in denen das Unrecht des SED-Regimes
gesammelt wurde. Nach der Friedlichen Revolution und der
Wiedervereinigung dienten die Akten aus Salzgitter als Grundlage
für die strafrechtliche Aufarbeitung des Unrechts in der
SED-Diktatur. Die Unterlagen halfen ebenso bei der Rehabilitierung
der Opfer. Auf der Veranstaltung wurde eine Bilanz gezogen und
nachgefragt, inwieweit die Zentrale Erfassungsstelle und ihre Akten
die an sie gestellten Erwartungen erfüllen konnten. Podiumsgespräch
mit Gerhard Glogowski, Dr. Michael Hollmann, Dr. Michael Ploenus
und Professor Dr. Johannes Weberling, moderiert von Henning Noske.
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