Entspannung und Abrüstung im Kalten Krieg. Der KSZE-Prozess und seine Auswirkungen auf die innenpolitischen Situationen in Ost und West
vor 13 Jahren
Veranstaltungsreihe "2x Deutschland"
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Beschreibung
vor 13 Jahren
Die Bundesrepublik und die DDR nahmen gleichberechtigt an der KSZE
teil. Die DDR-Opposition und Menschrechtsgruppen beriefen sich in
den 1970er- und 1980er-Jahren auf die Schlussakte der KSZE, mit
deren Unterzeichnung im August 1975 die DDR offiziell die Achtung
der Menschenrechte zugesichert hatte. Doch die SED weigerte sich
hartnäckig, die Menschenrechte tatsächlich zu gewähren. Die
Veranstaltung ging der Frage nach, wie sich die Festlegungen der
KSZE auf die Gesellschaften in der DDR und Osteuropa sowie auf die
innerdeutschen Beziehungen auswirkten. Podiumsteilnehmer: Prof. Dr.
Rolf Steininger, Gerhart R. Baum, Gerd Poppe, Andrzej Szynka.
Moderation: Peter Lange (Chefredakteur Deutschlandradio Kultur).
teil. Die DDR-Opposition und Menschrechtsgruppen beriefen sich in
den 1970er- und 1980er-Jahren auf die Schlussakte der KSZE, mit
deren Unterzeichnung im August 1975 die DDR offiziell die Achtung
der Menschenrechte zugesichert hatte. Doch die SED weigerte sich
hartnäckig, die Menschenrechte tatsächlich zu gewähren. Die
Veranstaltung ging der Frage nach, wie sich die Festlegungen der
KSZE auf die Gesellschaften in der DDR und Osteuropa sowie auf die
innerdeutschen Beziehungen auswirkten. Podiumsteilnehmer: Prof. Dr.
Rolf Steininger, Gerhart R. Baum, Gerd Poppe, Andrzej Szynka.
Moderation: Peter Lange (Chefredakteur Deutschlandradio Kultur).
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