Preisverleihung des ersten Preis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Diktatur für herausragendes Engagement für Freiheit, Demokratie und Zivilcourage an Karl Wilhelm Fricke
vor 8 Jahren
Preisverleihung
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Beschreibung
vor 8 Jahren
Am 15. Juni 2017 wurde Dr. h. c. Karl Wilhelm Fricke mit dem ersten
Aufarbeitungspreis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Wie kein Zweiter
hat sich der Journalist und Publizist der Opposition und dem
Widerstand gegen die kommunistische Diktatur in SBZ und DDR
gewidmet.
Den von Dr. Burkhart Veigel gespendeten Preis nahm die Tochter, Dr.
Julia Fricke, entgegen. Der Preisträger selbst konnte aus
gesundheitlichen Gründen nicht an der Preisverleihung teilnehmen.
Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung
Aufarbeitung, hielt die Laudatio. Prof. Dr. Horst Köhler,
Bundespräsident a. D. übergab den Preis, der fortan
Karl-Wilhelm-Fricke-Preis heißen wird.
Aufarbeitungspreis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Wie kein Zweiter
hat sich der Journalist und Publizist der Opposition und dem
Widerstand gegen die kommunistische Diktatur in SBZ und DDR
gewidmet.
Den von Dr. Burkhart Veigel gespendeten Preis nahm die Tochter, Dr.
Julia Fricke, entgegen. Der Preisträger selbst konnte aus
gesundheitlichen Gründen nicht an der Preisverleihung teilnehmen.
Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung
Aufarbeitung, hielt die Laudatio. Prof. Dr. Horst Köhler,
Bundespräsident a. D. übergab den Preis, der fortan
Karl-Wilhelm-Fricke-Preis heißen wird.
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