Erinnern an zwei Diktaturen? Aufarbeitungskonkurrenz im Baltikum
vor 4 Jahren
3. Veranstaltung der Reihe „Transitional Justice“
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Mit der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Paktes am 23. August 1939
wurden die drei baltischen Staaten dem sowjetischen Machtbereich
zugeordnet, durch die Rote Armee besetzt und bis 1990 der Union der
Sozialistischen Sowjetrepubliken einverleibt. Die sowjetische
Besatzung wurde von 1941 bis 1944 unterbrochen durch die
nationalsozialistische deutsche Besatzung. Die Region wurde zum
Schauplatz von brutaler Willkür, Gewalttaten, Massenverhaftungen,
Massenliquidationen und Deportationen. Wie gehen die heutigen
baltischen Staaten mit dieser doppelten Diktaturgeschichte um und
welche Ansätze der Transitional Justice gab es nach der
wiedererlangten Unabhängigkeit 1990 in diesen Staaten? Kann man von
einer Aufarbeitungskonkurrenz sprechen? Diesen und weiteren Fragen
widmete sich die dritte Veranstaltung der Reihe "Transitional
Justice"
wurden die drei baltischen Staaten dem sowjetischen Machtbereich
zugeordnet, durch die Rote Armee besetzt und bis 1990 der Union der
Sozialistischen Sowjetrepubliken einverleibt. Die sowjetische
Besatzung wurde von 1941 bis 1944 unterbrochen durch die
nationalsozialistische deutsche Besatzung. Die Region wurde zum
Schauplatz von brutaler Willkür, Gewalttaten, Massenverhaftungen,
Massenliquidationen und Deportationen. Wie gehen die heutigen
baltischen Staaten mit dieser doppelten Diktaturgeschichte um und
welche Ansätze der Transitional Justice gab es nach der
wiedererlangten Unabhängigkeit 1990 in diesen Staaten? Kann man von
einer Aufarbeitungskonkurrenz sprechen? Diesen und weiteren Fragen
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