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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge von Herrscherlogik taucht
Tiberius tief in die Welt der
parasozialen Beziehungen ein – jene einseitigen
Bindungen, die Menschen zu Streamern, Influencern und
Internetpersönlichkeiten aufbauen, obwohl diese nicht einmal
wissen, dass sie existieren.
Dabei beleuchtet er auch den aktuellen Social-Media-Trend
"We listen and we don’t judge", der vorgibt,
eine urteilsfreie Plattform für Geständnisse zu schaffen. Doch
ist es wirklich ein Zeichen von Empathie – oder öffnet dieser
Trend Tür und Tor für eine Welt, in der alles gesagt, aber nichts
mehr hinterfragt wird?
Von Fans, die glauben, eine echte Verbindung zu ihrem Idol zu
haben, bis hin zu Streamern, die diese Dynamik für sich nutzen –
Tiberius nimmt kein Blatt vor den Mund. Er
hinterfragt, wann Bewunderung zur Besessenheit wird und ob
Algorithmen gezielt emotionale Abhängigkeiten verstärken.
Wo hört Unterhaltung auf, und wo beginnt Manipulation?
Ist das Internet nur eine riesige Illusion der Nähe?
Und warum sollte man sich niemals auf einen Streamer als
persönlichen Therapeuten verlassen?
Hört rein und lasst euch von Tiberius' scharfsinniger
Analyse durch die Untiefen des digitalen Wahnsinns
führen!
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