Verhältnis USA-China: Der Marco-Rubio-Trump gegen den Elon-Musk-Trump
30 Minuten
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vor 1 Jahr
Donald Trump scheint unentschlossen: Wird er China als
Konkurrenten attackieren oder umgarnen? Taiwan könnte dabei zur
reinen Verhandlungsmasse werden.
Am Telefon stimmte die Chemie offenbar. Kurz vor seinem
Amtsantritt sprachen US-Präsident Donald Trump und Chinas
Staatschef Xi Jinping miteinander. Die beiden Männer wünschten
sich einen guten Start und verabredeten einen baldigen Besuch.
Prompt schien sich Trumps sonst sehr robuste China-Rhetorik
abzumildern. Beobachter machen dafür auch den Einfluss von
Multimilliardär Elon Musk verantwortlich. Dieser plädiert schon
aus eigenen Geschäftsinteressen heraus für eine konziliantere
China-Politik der USA.
In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno
mit SPIEGEL-Redakteur Cornelius Dieckmann über das Verhältnis der
beiden Supermächte unter Donald Trump. »Also wenn die Chinesen
schlau sind, dann schmeicheln sie Trump hier und da, dann geben
sie ihm irgendwas, was sie für lässlich halten und versuchen ihn
im Gegenzu zu Konzessionen in Sachen Taiwan zu bewegen«, so
Dieckmann.
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