Was wir als Kinder (nicht) gebraucht hätten I 34

Was wir als Kinder (nicht) gebraucht hätten I 34

Wie Kinder gut in ein selbstbestimmtes Leben kommen und was schwarze Pädagogik anrichtet
21 Minuten
Podcast
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Wir entschlüsseln die geheime Macht unserer Herkunft

Beschreibung

vor 1 Jahr

„Kindheit war schon immer ein gefährlicher Ort, selten verlässt
ihn jemand unbeschadet.“ (Katharina Ohana) Das Leitmotiv dieser
Folge von „Gefühlserben“. Weil wir uns als Kinder nicht aussuchen
können, mit wem wir sie verbringen, weil wir so sehr angewiesen
sind auf die Menschen um uns herum. Manchmal war – oder ist! –
die Kindheit nicht nur ein gefährlicher, sondern ein einsamer,
manchmal auch ein schrecklicher Ort. Eine verheerende Rolle
spielt dabei auch der Nachklang eines entsetzlichen Bestsellers
der Johanna Haarer. Das Fatale daran: weil wir als kleine Kinder
ganz auf die Eltern oder andere Bezugspersonen vertrauen müssen,
geben wir uns selbst die Schuld, wenn es schrecklich war. Das
kann dann sehr lange nachwirken. 


Aber was macht die Kindheit zu einem gefährlichen Ort, zu einem
schrecklichen – und wie kann daraus ein guter Ort werden? Was
können wir heute dafür tun: für die Kinder, die wir einmal waren,
und die Kinder, die heute aufwachsen? Darum geht es dieses Mal in
„Gefühlserben – der Podcast“.

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