Wie Meta und Big Tech sich hinter Trump stellen

Wie Meta und Big Tech sich hinter Trump stellen

Meta schafft Faktenchecks ab. Und Tech-CEOs äussern kaum mehr Kritik an Donald Trump – im Gegenteil. Was bedeutet das für die politische Debatte?
24 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr

Mark Zuckerberg, der CEO von Meta – der Firma hinter Facebook,
Instagram und Threads – schafft professionelle Faktenchecks
ab.Diese seien zu politisch, begründete er den Schritt. Die
Plattformen dürften sich also in die Richtung von Elon Musks X
entwickeln, wo sich im Namen der Meinungsfreiheit auch
Desinformation und Hate Speech verbreiten.


Zuckerbergs Ankündigung erscheint kurz vor dem Amtsantritt von
Donald Trump am 20. Januar. Er ist einer von vielen
US-Tech-Unternehmer, die sich dem politischen Kurs des neuen
Präsidenten anpassen. Während Elon Musk Trump schon länger
unterstützt, äusserten Jeff Bezos von Amazon, Sundar Pichai von
Google, Tim Cook von Apple oder Sam Altman von OpenAi, der Firma
hinter ChatGPT, sich früher deutlich kritischer. Unterdessen
haben sie alle für die Inauguration gespendet, Trump zum Teil
Unterstützung zugesagt oder ihn in Mar-a-Lago besucht.


Was bedeutet dieser Wandel für die politische Öffentlichkeit in
den USA und in Europa? Welche Rolle spielt Big Tech in der
kommenden Präsidentschaft? Und was wird sich bei der Nutzung der
Plattformen verändern? Darüber spricht USA-Korrespondent Fabian
Fellmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».


Host: Mirja Gabathuler


Produktion: Laura Bachmann


Mehr zum Thema:


Zuckerberg schwenkt auf Trumps Linie ein
 



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