Wie du mentale Klarheit und positive Energie bewahrst

Wie du mentale Klarheit und positive Energie bewahrst

Täglicher Weltuntergang in den Medien, Doomscrooling und Negativitätsbias: So gewinnen wir die Kontrolle zurück
42 Minuten

Beschreibung

vor 1 Jahr
Reißerische Nachrichten, die unsere Emotionen triggern, sind
überall. Begriffe wie Krise, Rekord, Hölle oder Schicksal sollen
uns zum Klicken verleiten – denn Aufmerksamkeit bedeutet vor allem
in der Online-News-Welt Werbeeinnahmen. In dieser Folge der
HELDENstunde schauen wir genauer hin, warum das so ist, wie wir uns
davor schützen können, in eine Negativitätsspirale zu geraten und
mentale Klarheit zurück gewinnen können. Warum wir auf reißerische
Schlagzeilen hereinfallen Medien stehen in einem ständigen
Wettbewerb um unsere Aufmerksamkeit. Die Formulierungen sind daher
oft so gewählt, dass sie unsere (negativen) Emotionen ansprechen.
Dazu kommt der sogenannte Negativitätsbias: Negative Informationen
wirken stärker auf uns als positive. Das Ergebnis? Wir konsumieren
Nachrichten, die Angst, Verunsicherung, Hass oder Neid auslösen,
und fühlen uns am Ende schlechter. Doomscrolling und der
Dopamin-Kreislauf Ein Begriff, der viele von uns betrifft, ist
Doomscrolling – das endlose Scrollen durch schlechte Nachrichten,
das uns in einen Zustand von Negativität versetzt. Hier spielt
Dopamin eine große Rolle, ein körpereigener Botenstoff, der uns
motiviert und antreibt. Obwohl wir uns schlecht fühlen, suchen wir
weiter nach dem nächsten Informationshäppchen, in der Hoffnung auf
noch mehr Sensation.  Wie wir Klarheit zurückgewinnen können
Zum Glück gibt es Möglichkeiten, dieser Negativitätsfalle zu
entkommen: Bewusste Mediennutzung: Setze dir feste Zeiten für den
Konsum von Nachrichten und vermeide ständiges Checken.
Nachrichtenquellen auswählen: Bevorzuge Medien, die sachlich
berichten, statt auf Sensationsjournalismus zu setzen. Positives
suchen: Suche bewusst nach positiven Geschichten oder Themen, die
dir guttun. Digital Detox: Lege regelmäßig bewusste Pausen von
Social Media und Nachrichten ein. Maßnahmen gegen Ohnmacht und
Lähmung Neben der bewussten Mediennutzung gibt es weitere
Strategien, die dir helfen können, das Gefühl von Ohnmacht zu
überwinden: Aktives Handeln: Selbst kleine Schritte, wie das
Unterstützen einer wohltätigen Organisation, können das Gefühl von
Kontrolle zurückgeben. Dankbarkeit kultivieren: Sich auf positive
Aspekte des Lebens zu konzentrieren, hilft, das eigene Weltbild
auszubalancieren. Austausch suchen: Gespräche mit anderen können
helfen, die eigene Perspektive zu erweitern und sich weniger
isoliert zu fühlen. Fazit: Dein Rezept für mehr Gelassenheit Die
Nachrichtenwelt wird sich in absehbarer Zeit kaumändern – aber wir
können ändern, wie wir damit umgehen. Indem wir bewusst mit unserer
Aufmerksamkeit umgehen, unseren Negativitätsbias erkennen und aktiv
gegensteuern, gewinnen wir nicht nur mehr innere Ruhe und mentale
Klarheit, sondern bewahren auch unsere positive Energie. Vielen
Dank fürs hören! Zur Pedition gegen privates Böllern:
[https://innn.it/boellerverbot](https://innn.it/boellerverbot)

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15