Rechtsruck in Österreich: Wie Kickl den Aufstieg schaffte
vor 1 Jahr
Die rechtspopulistische Partei FPÖ soll in Österreich eine neue
Regierung bilden. Wie es zum Rechtsruck kam – und was das für
Europa bedeutet.
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat der
Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) offiziell den Auftrag zur
Bildung einer Regierung erteilt. Kickl wolle die Verantwortung
übernehmen und solle Gespräche mit der konservativen ÖVP
aufnehmen, sagte Van der Bellen.
Es wäre nicht das erste Mal, dass die rechtspopulistische Partei
an einer österreichischen Regierung beteiligt ist. Doch sie wäre
das erste Mal an der Spitze. Damit hat der Parteichef Herbert
Kickl Aussicht auf das Kanzleramt. Und das Land dürfte weiter
nach rechts rücken.
Wie gelang der FPÖ der Aufstieg? Was bedeuten er für Österreich?
Und was für Europa, wo verwandte politische Kräfte wie die AfD an
Einfluss gewinnen?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet
Verena Mayer die neusten Ereignisse ein. Mayer schreibt für die
Süddeutsche Zeitung und den Tages-Anzeiger über Österreich.
Host: Philipp Loser
Gast: Verena Mayer
Produktion: Sara Spreiter
Macht der Rechtspopulisten: Kickls Aufstieg ist ein Versagen
der demokratischen Kräfte
Kickls Aussicht aufs Kanzleramt: Österreichs Präsident Van
der Bellen beauftragt FPÖ-Chef Kickl mit Regierungsbildung
Der Mann, der aus dem Schatten kam
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