67 Lebensängste - was kann schlimmstenfalls passieren?

67 Lebensängste - was kann schlimmstenfalls passieren?

5 Minuten
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Beschreibung

vor 11 Jahren
Dies ist der sechste und letzte Kurzvortrag zum Thema „Was kann
schlimmstenfalls passieren?“ Das Ausmalen von Worst Case Scenarios
kann hilfreich sein, kann eine machtvolle Technik sein, um eine
unbestimmte Angst zu überwinden. Wenn du weißt, dass auch das
Schlimmste nicht wirklich schlimm ist, kannst du eine
Grundgelassenheit entwickeln. Jetzt überlege selbst nochmals: In
den verschiedenen für dich bedeutsamen Lebensbereichen, was könnte
dort schlimmstenfalls passieren? Das kann zwei Effekte haben: (1)
Du hast weniger Angst, weil du weißt, auch das Schlimmste ist nicht
wirklich schlimm. (2) Du bist ganz gelassen: Denn der Eintritt des
Schlimmsten ist ziemlich unwahrscheinlich. Es kann aber auch anders
kommen: Eventuell ängstigt dich das Schlimmste wirklich sehr. Dann
wäre es vielleicht an der Zeit, dich mit den wirklich wichtigen
Fragen des Lebens auseinander zu setzen und dich zu fragen: Wer bin
ich? Woher komme ich? Was ist der Sinn des Lebens? Was passiert
nach dem Tod? Gibt es eine höhere Wirklichkeit? Wenn ja, wie kann
ich sie erfahren? Die Beschäftigung mit diesen Fragen gibt dir ein
tiefes Gefühl von Sicherheit. Insofern kann Angst auch ein guter
Antreiber sein, deinem Leben einen tieferen Sinn zu geben.
Hilfreiche Seminare für einen besseren Umgang mit Angst findest du
auf https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/angst.html.
Dies ist die 67. Ausgabe des Umgangs mit Angst Podcast, die sechste
Ausgabe der Reihe „Was kann schlimmstenfalls passieren?“ als
paradoxe Technik im Umgang mit Angst und Ängsten. Wenn du dir
bewusst machst, dass selbst das Schlimmste nicht so schlimm ist,
hast du eine gute Grundlage für Vertrauen, Mut und Gelassenheit.
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