Beschreibung

vor 1 Jahr

Im Fasching kann es im 18. Jahrhundert noch brutal zugehen –
getanzt und gefeiert wird auf offener Straße, immer wieder gibt
es Verletzte und auch Tote. Daher holt man die närrische Zeit in
die neu gebauten Ballsäle. Die Eliten tanzen noch lange Zeit die
nahezu kontaktlosen Tänze wie Menuett oder Polonaise. Der Walzer,
bei dem man sich eng am Körper hält und schwitzt, gilt zunächst
als verpönter Tanz der Vorstadt. Erst mit der Ringstraßenzeit
bekommt er sein Upgrade für die vornehme Gesellschaft. Im
Gespräch mit Mariella Gittler erzählt die Historikerin Michaela
Lindinger über die österreichische Unterhaltungsindustrie im 19.
Jahrhundert.

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