Ritalin-Zunahme: Das steckt dahinter
Die Zahl der Personen, die Ritalin oder ähnliche Arzneimittel
erhalten, ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Die Gründe.
26 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Gerade bei Jugendlichen – bei Buben fast doppelt so oft wie bei
Mädchen – werden immer mehr Fälle von ADHS medikamentös
behandelt. Konkret steigt die Zahl der Verschreibungen von
Ritalin oder ähnlichen rezeptpflichtigen Arzneimitteln, die zur
Gruppe der Phenylethylamine gehören: Der Absatz der Medikamente
nahm in den letzten Jahren jeweils um 10 Prozent zu – und das
jedes Jahr.
Welches sind die Gründe für die Entwicklung? Und wie erklären
sich Fachpersonen diese rasante Zunahme? Wissenschaftsredaktor
Felix Straumann hat sich verschiedene Studien und Statistiken
angeschaut und mit Ärztinnen und Ärzten gesprochen. Nun ist er zu
Gast in einer neuen Folge von «Apropos» und erzählt von seinen
Erkenntnissen.
Host: Mirja Gabathuler
Produzent: Tobias Holzer
Artikel zum Thema:
ADHS-Diagnosen und Ritalin-Konsum steigen deutlich an
«Ihr Gehirn streikt, wenn sie etwas langweilig finden»
«Meine Patienten können mühsam sein, das haben ADHSler so an
sich»
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