Gescheiterter Staatsstreich: Die Krise in Südkorea
vor 1 Jahr
Als Yoon Suk-yeol das Kriegsrecht verhängte, bangte Südkorea für
zwei Stunden um seine Freiheit. Nun steht der Präsident vor dem
politischen Aus. Was ist passiert?
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Am späten Dienstagabend erliess Präsident Yoon Suk-yeol ein
Dekret, dass die Freiheit von Südkorea in Gefahr brachte. Ab 23
Uhr Ortszeit waren «alle politischen Aktivitäten, regionale
Versammlungen, politische Parteien, politische Organisationen,
Kundgebungen und Proteste verboten». Alle Medien und Verlage
unter staatlicher Kontrolle. Und das Kriegsrecht in Kraft. Damit
hatte kaum jemand gerechnet. Südkorea war in Aufruhr.
Wenige Stunden später hob das Parlament das Kriegsrecht wieder
auf. Der Präsident akzeptierte den Entscheid, nun weren
Forderungen nach seinem Rücktritt immer lauter.
Warum hat Präsident Yoon das Kriegsrecht ausgerufen? Wie reagiert
die Bevölkerung? Und welche Folgen hat die Krise für den
Korea-Konflikt? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts
«Apropos» analysiert Auslandchef Christof Münger die Hintergründe
des missratenen Staatsstreichs.
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