Das Institut für Auswärtige Politik Hamburg

Das Institut für Auswärtige Politik Hamburg

25. November 1924
14 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast mit täglich einer Zeitungsnachricht aus der Welt vor hundert Jahren

Beschreibung

vor 1 Jahr
Das „Institut für Auswärtige Politik“ an der Hamburger Universität
wurde durch einen Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft vom 31.
Januar 1923 gegründet. Nach dem Vorbild etwa des Council on Foreign
Relations der USA sollte an diesem Institut empirisch und
interdisziplinär zur vergangenen internationalen Politik und zu
einer möglichen zukünftigen demokratisch legitimierten Außenpolitik
geforscht werden. Es überstand in der Folge die Vereinnahmung durch
die Nationalsozialisten und eine kurzzeitige Verlegung nach Berlin,
um 1973 zusammen mit der Forschungsstelle für Völkerrecht in dem
noch heute bestehenden „Institut für internationale
Angelegenheiten“ aufzugehen. Der Hamburger Anzeiger vom 25.
November 1924 beschäftigte sich mit dem Institut und erklärte den
Leser*innen, warum die Hamburger Universität gut daran tut, über
den nationalen Tellerrand hinauszublicken. Frank Riede erklärt es
uns.

Weitere Episoden

Beginn der Sendepause
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Mit Egon Erwin Kisch ins neue Jahr
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Zwischen Fest und Fest
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