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Beschreibung
vor 1 Jahr
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit „Das dreißigste Jahr“
von Ingeborg Bachmann, ein zentraler Erzählband der
österreichischen Nachkriegsliteratur. Bachmanns lyrische Sprache
kreiert eine Welt, die über das rein rational Begreifbare
hinausgeht. Auf der Suche nach Wahrhaftigkeit spielt die
traumatische Vergangenheit der NS-Zeit eine ebenso zentrale Rolle
wie die Kritik an patriarchalen Strukturen. Trotz all der Gewalt
und den gesellschaftlichen Missständen, die sie erkennt, wohnt
ihrer Kunst doch ein unbedingter Glaube an eine bessere Zukunft,
an ein Utopia inne, denn nur durch Zuversicht kann der Mensch
weiterleben.
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