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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Hinweise verdichten sich: Die nordkoreanischen Soldaten in
Russland sind mittlerweile im Kampfgebiet angekommen – zumindest
ein Teil von ihnen. Laut Ex-Nato-General Erhard Bühler ist noch
unklar, wo genau sie eingesetzt werden sollen. Sie könnten die
ukrainisch-russische Grenze sichern, im Hinterland eingesetzt
werden oder direkt die bei Kursk stehenden ukrainischen Truppen
angreifen. "Zunächst ist es zweifellos eine Eskalation des Krieges.
Nordkorea schickt Soldaten in die Region Kursk." Das Land würde
sehr wahrscheinlich zur Kriegspartei. Nordkorea schließe sich also
dem Angriffskrieg Russlands an. Der Westen müsse nun eine geeignete
Antwort finden. Eine wichtige Rolle könnte dabei auch Südkorea
spielen.
Die aktuelle Lage: In der Region Kursk halten die Ukrainer noch
rund 60 Prozent des ursprünglich besetzten russischen Gebietes. In
der Region Donezk ist der russischen Armee an einer Stelle ein
taktischer Einbruch gelungen. An den anderen Frontabschnitten gibt
es keine größeren Veränderungen, aber vielerorts heftige Kämpfe.
Die russischen Verluste sind dabei oft hoch.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 5. November 2024
geplant.
Russland sind mittlerweile im Kampfgebiet angekommen – zumindest
ein Teil von ihnen. Laut Ex-Nato-General Erhard Bühler ist noch
unklar, wo genau sie eingesetzt werden sollen. Sie könnten die
ukrainisch-russische Grenze sichern, im Hinterland eingesetzt
werden oder direkt die bei Kursk stehenden ukrainischen Truppen
angreifen. "Zunächst ist es zweifellos eine Eskalation des Krieges.
Nordkorea schickt Soldaten in die Region Kursk." Das Land würde
sehr wahrscheinlich zur Kriegspartei. Nordkorea schließe sich also
dem Angriffskrieg Russlands an. Der Westen müsse nun eine geeignete
Antwort finden. Eine wichtige Rolle könnte dabei auch Südkorea
spielen.
Die aktuelle Lage: In der Region Kursk halten die Ukrainer noch
rund 60 Prozent des ursprünglich besetzten russischen Gebietes. In
der Region Donezk ist der russischen Armee an einer Stelle ein
taktischer Einbruch gelungen. An den anderen Frontabschnitten gibt
es keine größeren Veränderungen, aber vielerorts heftige Kämpfe.
Die russischen Verluste sind dabei oft hoch.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
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