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Ehrlich, humorvoll und klug durchs Familienleben mit Autismus, ADHS und Neurodivergenz.
Beschreibung
vor 1 Jahr
Alle Links & Rabattcodes zu meinen Werbepartnern findest du
hier: https://linktr.ee/hibabypodcast Ganz klar: Wir wollen alle
das Beste für unser Kind bzw. unsere Kinder und wir verbringen
viel, seeehr viel Zeit damit, darüber nachzudenken, was unsere
Kinder brauchen, wie sie glücklich und gesund aufwachsen und wie
wir ihnen was Gutes tun können. Aber manchmal vermischen sich die
Motivationen dahinter und wenn wir uns trauen genauer hinzuschauen
merken wir: eigentlich möchte ich mir selbst was Gutes damit tun.
Man möchte stolz sein, man möchte sich als „gute Mutter“ fühlen,
man möchte vor anderen (Familie, Freunden) gut da stehen und gelobt
oder respektiert werden, usw. Ist es wirklich das Beste für's Kind,
dass es auf's Gymnasium kommt? Oder fühle ich mich damit einfach
besser? Ist es eigentlich mein Wunsch/ Traum? Ist Tanzen wirklich
das Schönste Hobby für mein Kind? Möchte es wirklich Klavier
spielen? Sind diese coole Klamotten tatsächlich bequem im Alltag
und mein Kind fühlt sich pudelwohl darin? Ich könnte die Liste ewig
weiterspinnen. Neulich habe ich mir diese Fragen gestellt und ein
paar unangenehme Wahrheiten entdeckt. Am liebsten hätte ich die
wieder weggeschoben, aber es lohnt sich mal genauer hinzuschauen:
was mach ich wirklich FÜR mein Kind? Und bei was geht’s mehr um das
eigene Ego. Let's go. *Rabattcodes und Infos zu Werbepartnern
findest Du hier: https://linktr.ee/hibabypodcast Hosted on Acast.
See acast.com/privacy for more information. Isabel Demirels Buch
"Anders glücklich – Familienleben jenseits der Norm"
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viel, seeehr viel Zeit damit, darüber nachzudenken, was unsere
Kinder brauchen, wie sie glücklich und gesund aufwachsen und wie
wir ihnen was Gutes tun können. Aber manchmal vermischen sich die
Motivationen dahinter und wenn wir uns trauen genauer hinzuschauen
merken wir: eigentlich möchte ich mir selbst was Gutes damit tun.
Man möchte stolz sein, man möchte sich als „gute Mutter“ fühlen,
man möchte vor anderen (Familie, Freunden) gut da stehen und gelobt
oder respektiert werden, usw. Ist es wirklich das Beste für's Kind,
dass es auf's Gymnasium kommt? Oder fühle ich mich damit einfach
besser? Ist es eigentlich mein Wunsch/ Traum? Ist Tanzen wirklich
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spielen? Sind diese coole Klamotten tatsächlich bequem im Alltag
und mein Kind fühlt sich pudelwohl darin? Ich könnte die Liste ewig
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