#239 Nordkoreanische Soldaten für Putins Krieg?
vor 1 Jahr
Derzeit verdichten sich die Meldungen, dass nordkoreanische
Soldaten nach Russland verlegt worden sind. Perspektivisch könnten
es demnach mehr als 10.000 Soldaten werden. Sollen sie für Russland
in der Ukraine kämpfen?
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vor 1 Jahr
Derzeit verdichten sich die Meldungen, dass nordkoreanische
Soldaten nach Russland verlegt worden sind. Perspektivisch könnten
es mehr als 10.000 Soldaten werden, so die Berichte. Sollen sie für
Russland in der Ukraine kämpfen? Ex-Nato-General Erhard Bühler hält
das für möglich. Noch wisse man aber zu wenig. In jedem Fall seien
die Entwicklungen besorgniserregend.
Außerdem geht es um den "Siegesplan" des ukrainischen Präsidenten
Selenskyj. Es ist eine Art Roadmap der Ukraine in Richtung eines
Friedens, der den Fortbestand des Landes sichern soll. Punkte darin
sind unter anderem: eine Nato-Beitrittsperspektive, die Stärkung
der militärischen Fähigkeiten der Ukraine, der Wegfall der Auflagen
für die vom Westen gelieferten Waffen und die gemeinsame Nutzung
von ukrainischen Bodenschätzen. Bühler analysiert den Plan und
erklärt, wo er zustimmt und wo nicht.
Die militärische Lage im Ukraine-Krieg: Bei Kursk haben die
Ukrainer einen Teil des Gebiets verloren, das sie in Russland
erobert hatten. Die Lage dort ist laut Bühler für die ukrainische
Armee nicht einfach. Im Donbass steht die Ukraine weiter unter
Druck, es gibt kleinere Geländegewinne seitens Russlands.
Weitere Themen: Ein aufschlussreiches Spiegel-Interview mit dem
europäischen Oberbefehlshaber der Nato, US-General Cavoli, und dem
Generalinspekteur der Bundeswehr Breuer + Die Einweihung des
Marinehauptquartiers in Rostock, das künftig die Aktivitäten der
Nato in der Ostsee koordinieren soll
Link: Bühler-Interview mit der NZZ -
https://www.nzz.ch/international/krieg-in-deutschland-ex-general-sieht-europas-sicherheit-bedroht-ld.1853105
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30. Oktober 2024
geplant.
Soldaten nach Russland verlegt worden sind. Perspektivisch könnten
es mehr als 10.000 Soldaten werden, so die Berichte. Sollen sie für
Russland in der Ukraine kämpfen? Ex-Nato-General Erhard Bühler hält
das für möglich. Noch wisse man aber zu wenig. In jedem Fall seien
die Entwicklungen besorgniserregend.
Außerdem geht es um den "Siegesplan" des ukrainischen Präsidenten
Selenskyj. Es ist eine Art Roadmap der Ukraine in Richtung eines
Friedens, der den Fortbestand des Landes sichern soll. Punkte darin
sind unter anderem: eine Nato-Beitrittsperspektive, die Stärkung
der militärischen Fähigkeiten der Ukraine, der Wegfall der Auflagen
für die vom Westen gelieferten Waffen und die gemeinsame Nutzung
von ukrainischen Bodenschätzen. Bühler analysiert den Plan und
erklärt, wo er zustimmt und wo nicht.
Die militärische Lage im Ukraine-Krieg: Bei Kursk haben die
Ukrainer einen Teil des Gebiets verloren, das sie in Russland
erobert hatten. Die Lage dort ist laut Bühler für die ukrainische
Armee nicht einfach. Im Donbass steht die Ukraine weiter unter
Druck, es gibt kleinere Geländegewinne seitens Russlands.
Weitere Themen: Ein aufschlussreiches Spiegel-Interview mit dem
europäischen Oberbefehlshaber der Nato, US-General Cavoli, und dem
Generalinspekteur der Bundeswehr Breuer + Die Einweihung des
Marinehauptquartiers in Rostock, das künftig die Aktivitäten der
Nato in der Ostsee koordinieren soll
Link: Bühler-Interview mit der NZZ -
https://www.nzz.ch/international/krieg-in-deutschland-ex-general-sieht-europas-sicherheit-bedroht-ld.1853105
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 30. Oktober 2024
geplant.
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