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Beschreibung
vor 1 Jahr
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde zwischen Medikament und Droge
nicht unterschieden. In der Apotheke waren alle Substanzen
gleichermaßen erhältlich. Die berauschenden und
bewusstseinserweiternden Effekte einiger dieser Substanzen, wurden
vor allem für die Romantiker zur Inspirationsquelle – und riefen
sogleich die Gegner von Rausch und Müßiggang auf den Plan. Helena
Barop zeichnet in ihrem neuen Buch "Der große Rausch" die
Entwicklung von frei zugänglichen Medikamenten zur Verteufelung als
Sünde in Amerika und Europa nach. Zum zweiten Mal als Gast in
diesem Podcast, fokussieren wir uns dieses Mal auf die Zeitspanne
von 1804 bis zu den 1950er Jahren. Die andere Folge heißt "Rote
Tropfen streut der Mohn" und setzt mit dem Beginn des War on Drugs
in den 1950er Jahren in den USA ein.
nicht unterschieden. In der Apotheke waren alle Substanzen
gleichermaßen erhältlich. Die berauschenden und
bewusstseinserweiternden Effekte einiger dieser Substanzen, wurden
vor allem für die Romantiker zur Inspirationsquelle – und riefen
sogleich die Gegner von Rausch und Müßiggang auf den Plan. Helena
Barop zeichnet in ihrem neuen Buch "Der große Rausch" die
Entwicklung von frei zugänglichen Medikamenten zur Verteufelung als
Sünde in Amerika und Europa nach. Zum zweiten Mal als Gast in
diesem Podcast, fokussieren wir uns dieses Mal auf die Zeitspanne
von 1804 bis zu den 1950er Jahren. Die andere Folge heißt "Rote
Tropfen streut der Mohn" und setzt mit dem Beginn des War on Drugs
in den 1950er Jahren in den USA ein.
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