#235 Die ukrainischen Angriffe auf russische Munitionsdepots
vor 1 Jahr
Die Ukrainer greifen Munitionsdepots im russischen Hinterland und
stören so den Nachschub für die russischen Truppen an der Front.
Ex-General Erhard Bühler hält das für einen erfolgversprechenden
Ansatz.
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die ukrainischen Streitkräfte haben russische Munitionslager mit
Drohnen angegriffen. Auf diese Weise wollen sie große Mengen
Munition zerstören. Beim Angriff auf das russiche Depot in der
Stadt Toropez etwa waren die Explosionen so schwer, dass sie von
Erdbebensensoren erfasst wurden. Können solche Angriffe den
Nachschub für die russischen Truppen an der Front nachhaltig
stören? Ex-General Erhard Bühler hält das für einen
erfolgversprechenden Ansatz. Er erklärt gleichzeitig, wie solche
Depots überhaupt aussehen.
Die ukrainischen Truppen haben sich nach Angaben des Generalstabs
allein gestern 150 Gefechte geliefert. Laut Bühler sind das
deutlich mehr als noch vor einem Jahr. Er spricht von einer
schwierigen Lage, die der Ukraine alles abverlange.
Außerdem beantwortert Ex-Nato-General Erhard Bühler Fragen von
Hörerinnen und Hörern unter anderem zu Folge #234.
Die nächste Folge verschiebt sich aus Termingründen leider auf
Freitag, den 4. Oktober 2024. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800
637 37 37.
Links:
- Podcast-Tipp: Dark Matters
- Richter-Paper zu Mittelstreckenraketen bei der
Friedrich-Ebert-Stiftung:
https://library.fes.de/pdf-files/bueros/wien/21371.pdf
Drohnen angegriffen. Auf diese Weise wollen sie große Mengen
Munition zerstören. Beim Angriff auf das russiche Depot in der
Stadt Toropez etwa waren die Explosionen so schwer, dass sie von
Erdbebensensoren erfasst wurden. Können solche Angriffe den
Nachschub für die russischen Truppen an der Front nachhaltig
stören? Ex-General Erhard Bühler hält das für einen
erfolgversprechenden Ansatz. Er erklärt gleichzeitig, wie solche
Depots überhaupt aussehen.
Die ukrainischen Truppen haben sich nach Angaben des Generalstabs
allein gestern 150 Gefechte geliefert. Laut Bühler sind das
deutlich mehr als noch vor einem Jahr. Er spricht von einer
schwierigen Lage, die der Ukraine alles abverlange.
Außerdem beantwortert Ex-Nato-General Erhard Bühler Fragen von
Hörerinnen und Hörern unter anderem zu Folge #234.
Die nächste Folge verschiebt sich aus Termingründen leider auf
Freitag, den 4. Oktober 2024. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie
an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800
637 37 37.
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- Richter-Paper zu Mittelstreckenraketen bei der
Friedrich-Ebert-Stiftung:
https://library.fes.de/pdf-files/bueros/wien/21371.pdf
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