#234 Freigabe weitreichender Waffen: Wie weit könnte der Westen gehen?
vor 1 Jahr
Die Ukraine drängt darauf, westliche Raketen auch gegen Ziele in
Russland einsetzen zu dürfen. Moskau droht der Nato mit harten
Reaktionen. Außerdem: Wie sollte Deutschland auf die russische
Truppenaufstockung reagieren?
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Die Nato-Staaten diskutieren, ob der Ukraine der Einsatz
weitreichender westlicher Waffen gegen Ziele in Russland erlaubt
werden sollte. Ein Treffen von US-Präsident Joe Biden mit dem
britischen Premier Keir Starmer brachte nicht den von Kiew
erhofften Durchbruch. Trotzdem kommen Drohungen aus Moskau. Wie
ernst sind sie zu nehmen? Ex-Nato-General Erhard Bühler verweist
auf die lange Reihe ähnlicher Drohungen und bezieht auch den
atomaren Aspekt mit ein.
Außerdem geht es um die Entwicklung beim ukrainischen Vorstoß auf
russisches Gebiet. Russland hat eine Gegenoffensive gestartet. Ist
das das Ende des "Kursk-Kapitels"? Bühler verweist auf die dünne
Informationslage, beide Seiten hielten sich mit Berichten zurück.
Er analysiert, wie weit die ukrainischen Erwartungen an den Vorstoß
aufgegangen sind. Außerdem: Russland verstärkt seine Armee massiv.
Soll das Verluste an der Front ausgleichen? Welche Schlüsse muss
der Westen daraus ziehen? Bühler erklärt auch, weshalb die Zahlen
nicht wirklich neu und überraschend sind.
Weitere Themen: Die zerstörte Energieinfrastruktur der Ukraine und
der kommende Winter + Die Kritik von Verteidigungsminister Boris
Pistorius am geplanten Etat der Bundeswehr 2025 + Wie setzt sich
der Verteidigungsetat zusammen und wie könnte der kommende Bedarf
gedeckt werden?
Die nächste Folge planen wir am 25.09.2024.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
weitreichender westlicher Waffen gegen Ziele in Russland erlaubt
werden sollte. Ein Treffen von US-Präsident Joe Biden mit dem
britischen Premier Keir Starmer brachte nicht den von Kiew
erhofften Durchbruch. Trotzdem kommen Drohungen aus Moskau. Wie
ernst sind sie zu nehmen? Ex-Nato-General Erhard Bühler verweist
auf die lange Reihe ähnlicher Drohungen und bezieht auch den
atomaren Aspekt mit ein.
Außerdem geht es um die Entwicklung beim ukrainischen Vorstoß auf
russisches Gebiet. Russland hat eine Gegenoffensive gestartet. Ist
das das Ende des "Kursk-Kapitels"? Bühler verweist auf die dünne
Informationslage, beide Seiten hielten sich mit Berichten zurück.
Er analysiert, wie weit die ukrainischen Erwartungen an den Vorstoß
aufgegangen sind. Außerdem: Russland verstärkt seine Armee massiv.
Soll das Verluste an der Front ausgleichen? Welche Schlüsse muss
der Westen daraus ziehen? Bühler erklärt auch, weshalb die Zahlen
nicht wirklich neu und überraschend sind.
Weitere Themen: Die zerstörte Energieinfrastruktur der Ukraine und
der kommende Winter + Die Kritik von Verteidigungsminister Boris
Pistorius am geplanten Etat der Bundeswehr 2025 + Wie setzt sich
der Verteidigungsetat zusammen und wie könnte der kommende Bedarf
gedeckt werden?
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