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Beschreibung
vor 1 Jahr
Russland hat hunderte Flugkörper auf die Ukraine abgefeuert. Es war
der vielleicht größte Angriff dieser Art seit Beginn des Krieges.
Das Ziel war unter anderem die Energieinfrastruktur.
Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt dazu im Podcast, ein Großteil
der Geschosse sei abgewehrt worden. Dennoch habe es teils
erhebliche Schäden und auch Opfer gegeben. "Diese Art von
Luftangriffen dienen den Russen dazu, Terror, Angst und Schrecken
zu verbreiten, um den Widerstandswillen der Bevölkerung zu brechen.
Das ist ein klar erkennbares Ziel seit Anfang dieses Krieges", so
Bühler.
Außerdem geht es um den Verlauf des ukrainischen Gegenangriffs auf
die Region Kursk. Laut Bühler sind vier Brigaden der ukrainischen
Armee dort im Einsatz. Der eroberte Raum sei etwa 40 Kilometer
breit und 25 bis 30 Kilometer tief. Die Ukraine strebe offenbar
nicht an, noch viel weiter vorzurücken. Falls es das Ziel des
Angriffs gewesen sein sollte, dass die Russen Truppen aus dem Osten
der Ukraine abziehen in Richtung Kursk, scheint das bisher nicht
aufgegangen zu sein. Russland ist in der Ostukraine weiter in der
Offensive. Deswegen gibt es dort Evakuierungen. Die Stadt Pokrowsk
ist bedroht. Der Verlust der Stadt wäre schmerzhaft für die
Ukraine.
Weitere Themen: Erneuter Gefangenenaustausch zwischen Russland und
der Ukraine + Neuer Fokus der Ukraine bei den Angriffen im
russischen Hinterland + Gefahr aus Belarus? + Die Zukunft der
EU-Ausbildungsmission
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Und eine Info: Die
nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 3.
September 2024 geplant.
der vielleicht größte Angriff dieser Art seit Beginn des Krieges.
Das Ziel war unter anderem die Energieinfrastruktur.
Ex-Nato-General Erhard Bühler sagt dazu im Podcast, ein Großteil
der Geschosse sei abgewehrt worden. Dennoch habe es teils
erhebliche Schäden und auch Opfer gegeben. "Diese Art von
Luftangriffen dienen den Russen dazu, Terror, Angst und Schrecken
zu verbreiten, um den Widerstandswillen der Bevölkerung zu brechen.
Das ist ein klar erkennbares Ziel seit Anfang dieses Krieges", so
Bühler.
Außerdem geht es um den Verlauf des ukrainischen Gegenangriffs auf
die Region Kursk. Laut Bühler sind vier Brigaden der ukrainischen
Armee dort im Einsatz. Der eroberte Raum sei etwa 40 Kilometer
breit und 25 bis 30 Kilometer tief. Die Ukraine strebe offenbar
nicht an, noch viel weiter vorzurücken. Falls es das Ziel des
Angriffs gewesen sein sollte, dass die Russen Truppen aus dem Osten
der Ukraine abziehen in Richtung Kursk, scheint das bisher nicht
aufgegangen zu sein. Russland ist in der Ostukraine weiter in der
Offensive. Deswegen gibt es dort Evakuierungen. Die Stadt Pokrowsk
ist bedroht. Der Verlust der Stadt wäre schmerzhaft für die
Ukraine.
Weitere Themen: Erneuter Gefangenenaustausch zwischen Russland und
der Ukraine + Neuer Fokus der Ukraine bei den Angriffen im
russischen Hinterland + Gefahr aus Belarus? + Die Zukunft der
EU-Ausbildungsmission
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Und eine Info: Die
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September 2024 geplant.
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