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Beschreibung
vor 3 Jahren
Seit mehr als einem Jahr herrscht in der Ukraine Krieg. Das Land
wird in Trümmer gelegt. Auf beiden Seiten sterben Menschen, Russen
wie Ukrainer. Aus dem Kreml in Moskau heißt es, das Erreichen der
Kriegsziele in der Ukraine habe Vorrang vor möglichen
Friedensverhandlungen. Und die Ukraine will die Halbinsel Krim
zurück, die Russland 2014 besetzt hatte. Ein Ende des Krieges
scheint nicht in Sicht. Wie soll es also weitergehen? Häufig sind
bei dieser Frage im Osten andere Töne zu hören als im Westen. Zum
Beispiel auch von Thüringens SPD-Fraktionschef Matthias Hey. Er
sagt, dieser Krieg wird nicht auf dem Schlachtfeld entschieden,
sondern am Verhandlungstisch. Darüber sprechen Malte Pieper und
Anja Maier mit dem SPD-Politiker. Sie analysieren, wie sich die
Debatte um Waffenlieferungen und Friedensverhandlungen im Osten
entwickelt hat. Matthias Hey stellt fest, dass immer mehr Menschen
ausloten wollen, ob nicht neben Waffenlieferungen noch andere
Lösungen möglich wären und so fordert der SPD-Politiker, die
Verantwortlichen des Krieges an den Verhandlungstisch zu zwingen.
Deutliche Kritik äußert Hey am deutschen Außenministerium und er
fragt, warum China einen Friedensplan für die Ukraine ankündige und
nicht Annalena Baerbock. Von der deutschen Chefdiplomatin gebe es
zu wenig Diplomatie. Außerdem befragen Malte Pieper und Anja Maier
den SPD-Politiker nach Hildburghausen. In der südthüringischen
Stadt war ein Linken-Politiker als Bürgermeister abgewählt worden.
Dieser Bürgerentscheid war unter anderem von Stadträten
von SPD, AfD und einer rechtsextremen Wählervereinigung in
Gang gesetzt worden. Das führte zu heftigen Kontroversen. Wenn Sie
Fragen an Anja Maier und Malte Pieper haben, schreiben Sie an:
wahlkreis-ost@mdr.de
wird in Trümmer gelegt. Auf beiden Seiten sterben Menschen, Russen
wie Ukrainer. Aus dem Kreml in Moskau heißt es, das Erreichen der
Kriegsziele in der Ukraine habe Vorrang vor möglichen
Friedensverhandlungen. Und die Ukraine will die Halbinsel Krim
zurück, die Russland 2014 besetzt hatte. Ein Ende des Krieges
scheint nicht in Sicht. Wie soll es also weitergehen? Häufig sind
bei dieser Frage im Osten andere Töne zu hören als im Westen. Zum
Beispiel auch von Thüringens SPD-Fraktionschef Matthias Hey. Er
sagt, dieser Krieg wird nicht auf dem Schlachtfeld entschieden,
sondern am Verhandlungstisch. Darüber sprechen Malte Pieper und
Anja Maier mit dem SPD-Politiker. Sie analysieren, wie sich die
Debatte um Waffenlieferungen und Friedensverhandlungen im Osten
entwickelt hat. Matthias Hey stellt fest, dass immer mehr Menschen
ausloten wollen, ob nicht neben Waffenlieferungen noch andere
Lösungen möglich wären und so fordert der SPD-Politiker, die
Verantwortlichen des Krieges an den Verhandlungstisch zu zwingen.
Deutliche Kritik äußert Hey am deutschen Außenministerium und er
fragt, warum China einen Friedensplan für die Ukraine ankündige und
nicht Annalena Baerbock. Von der deutschen Chefdiplomatin gebe es
zu wenig Diplomatie. Außerdem befragen Malte Pieper und Anja Maier
den SPD-Politiker nach Hildburghausen. In der südthüringischen
Stadt war ein Linken-Politiker als Bürgermeister abgewählt worden.
Dieser Bürgerentscheid war unter anderem von Stadträten
von SPD, AfD und einer rechtsextremen Wählervereinigung in
Gang gesetzt worden. Das führte zu heftigen Kontroversen. Wenn Sie
Fragen an Anja Maier und Malte Pieper haben, schreiben Sie an:
wahlkreis-ost@mdr.de
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