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Beschreibung
vor 3 Jahren
Es fehlt an Lehrkräften, medizinischem Personal und Handwerkern.
Der Arbeitskräftemangel zieht sich in Deutschland durch nahezu alle
Branchen. Eine Strategie der Politik ist es, Arbeitskräfte aus dem
Ausland anzuwerben. Doch sind diese Menschen im Osten Deutschlands
willkommen? Darüber sprechen Hanno Grieß und Anja Maier in dieser
Folge mit Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig von der SPD.
Dabei wird ziemlich schnell klar, dass es einen Mentalitätswechsel
braucht. Martin Dulig meint, es müsse besser für die Akzeptanz
ausländischer Fachkräfte geworben werden. Hier sieht er auch die
Arbeitgeber in der Pflicht, entsprechend auf die Belegschaft
einzuwirken. Und: Der Umgang mit den Geflüchteten werde
entscheidend sein für die Frage, ob Sachsen attraktiv für
Zuwanderung werde. Nicht alle Unternehmen hätten erkannt, dass sie
auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen werden sein. Der
SPD-Politiker berichtet von vielen Gesprächen, in denen er auf eine
Reihe von Vorurteilen stößt. Anja Maier sieht auch die Politik am
Zug. Es gehe darum, weltoffen zu sein und da müsse die Politik
Vorbild sein. Wenn man sich da nicht bewege, verpasse man etwas.
Deutschland stehe beim Werben um Arbeitskräfte in Konkurrenz zu
vielen anderen Ländern. Wenn Sie Fragen an Anja Maier und Hanno
Grieß haben, schreiben Sie an: wahlkreis-ost@mdr.de
Der Arbeitskräftemangel zieht sich in Deutschland durch nahezu alle
Branchen. Eine Strategie der Politik ist es, Arbeitskräfte aus dem
Ausland anzuwerben. Doch sind diese Menschen im Osten Deutschlands
willkommen? Darüber sprechen Hanno Grieß und Anja Maier in dieser
Folge mit Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig von der SPD.
Dabei wird ziemlich schnell klar, dass es einen Mentalitätswechsel
braucht. Martin Dulig meint, es müsse besser für die Akzeptanz
ausländischer Fachkräfte geworben werden. Hier sieht er auch die
Arbeitgeber in der Pflicht, entsprechend auf die Belegschaft
einzuwirken. Und: Der Umgang mit den Geflüchteten werde
entscheidend sein für die Frage, ob Sachsen attraktiv für
Zuwanderung werde. Nicht alle Unternehmen hätten erkannt, dass sie
auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen werden sein. Der
SPD-Politiker berichtet von vielen Gesprächen, in denen er auf eine
Reihe von Vorurteilen stößt. Anja Maier sieht auch die Politik am
Zug. Es gehe darum, weltoffen zu sein und da müsse die Politik
Vorbild sein. Wenn man sich da nicht bewege, verpasse man etwas.
Deutschland stehe beim Werben um Arbeitskräfte in Konkurrenz zu
vielen anderen Ländern. Wenn Sie Fragen an Anja Maier und Hanno
Grieß haben, schreiben Sie an: wahlkreis-ost@mdr.de
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